Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Alle Infos rund um die F 900 R und F 900 XR.

Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon Christoph M » 14.09.2021, 08:21

AlpineCarver hat geschrieben:
JürgenBY hat geschrieben:


Letztlich ist Boxerfahren doch eine etwas andere Motorradphilosophie


Hallo Siggi

Hier muss ich dir nur zustimmen. Den Boxer muss man einfach verstehen können. Ich habe ihn schon nach 20 Sek. verstanden. War wirklich sehr zufrieden bei meiner Probefahrt.
Jedes Motorrad hat Ecken und Kanten, auch der Boxer, aber ich habe ihm einfach alles verziehen, weil er mir so gefallen hat.
Von der Leistung möchte ich gar nicht sprechen, die ist meiner Meinung nach gigantisch und zwar in ganzem Leistungsbereich.
Auch der Fahrkomfort ist für mich vorbildlich. Ich muss aber sagen, mir gefallen schwere Motorräder.

Die Technik ist einmalig.

Ich mag den Boxer. ThumbUP

Gruß Chris
Zuletzt geändert von Christoph M am 18.09.2021, 09:02, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon pschlosser1982 » 14.09.2021, 08:30

JürgenBY hat geschrieben:- An der Ampel stehend und Gasgeben zieht es die Kiste auf eine Seite und man muss leicht gegendrücken.

Das habe ich früher bei der GS immer mit Absicht gemacht, weil sich aus meiner Sicht immer ganz lustig angefühlt hat. Aus meiner Sicht ist das nicht wirklich ein Kritikpunkt. Sehe das eher als Feature :D

JürgenBY hat geschrieben:- In schnell aufeinander folgenden Kurven mit viel Lastwechsel merkt man, dass sie kein Land sieht gegen die Leichtgewichte (Duke 890, MT09, Duc Monster etc.)
(oder es lag an meinem Fahrkönnen - jedoch lassen sich besagte deutlich einfacher durch die Kurven "wedeln")

Fahr mal die R1250 RS. Erstaunlicherweise kam mir die RS genauso handlich wie die GS vor. Die R1250R habe ich bisher schon mehrmals Probegefahren und hier ist mir aufgefallen, dass es z.B. auch sehr auf die Höhe der Sitzbank und Lenker (Sportlenker oder normaler Lenker) ankommt. Der normale Lenker ist etwas näher am Fahrer und damit ist die Maschine etwas handlicher.

JürgenBY hat geschrieben:- Für mich ist die R1250R ein Reisedampfer, wenn man wirklich viele viele km runterreisen will und dabei den bestmöglichen Komfort sucht. Für die Just-4-Fun Runde ist das nix.

Das sehe ich genauso. Die R1250R, RS und GS sind Maschinen für Fahrer, die nicht nur just for fun, sondern auch öfter längere Touren fahren. Ansonsten schießt man mit einem Panzer auf Spatzen.

JürgenBY hat geschrieben:Jedoch war ich mit der Sitzbank genauso unzufrieden wie bei der F900R. Nach 250km tat der Arsch weh.

Finde ich normal, dass der Hintern nach 250 km weh tut. Ich mache ca. alle 100 km eine Pause, weil ich den Hintern merke. Das war bei mir schon immer so. Die Frage ist nur, ob sich der Hintern innerhalb von 10 Minuten erholen kann. Bei meiner GS war das der Fall. Bei der F900R nicht. Der stechende Schmerz bleibt. Daher lasse ich die Sitzbank der F900R umbauen.

JürgenBY hat geschrieben:- Vom Schub (immerhin 143Nm) hätte ich mir auch etwas mehr erwartet. Gefühlt war der Druck nicht besser im Vergleich zu einer Z900(RS) / MT09.

Sorry, aber stimmt einfach nicht. Dann warst du in der falschen Drehzahl unterwegs. Der Bumms der Boxer-Motoren ist eine absolute Wucht. Gerade aus langsamen Kurven heraus. Klar, wenn du auf der Autobahn geradeaus fährst und von 120 auf 160 km/h beschleunigst, dann mag es sein, dass andere Maschine subjektiv stärker rüberkommen. Die Boxer-Motoren haben ja auch nur 136 PS. Daher lebt der Boxer nicht bei hohen Drehzahlen und einer hohen maximalen Leistung, sondern von den 143 Nm aus dem Keller. Wenn du aber den Schub mit 143 Nm ansprichst, gehe ich davon aus, dass du den Schub aus dem Keller meinst. Und dann stimmt die Aussage einfach nicht. Beim Rausbeschleunigen aus der Spitzkehre sieht die MT09 kein Land gegen die R1250R. Nicht im Ansatz.
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon JürgenBY » 14.09.2021, 12:57

Wenn ich im 6en mit 50 km/h und 2000-2500 Umdrehungen durch den Ort tucker und dann den Hahn aufreiße, vibriert es erstmal mit einem untermalten dröhnen und ein sagen wir "rasseln" aus dem Motorbereich und dann ab 4000-5000 U/min. schiebt sie richtig an.

Gut einfach in den dritten Schalten, dann wäre das Verhalten wohl auch gelöst.

Beim 4 Zylinder hatte ich das 100% nicht. Das ging sofort seidig und druckvoll nach vorne ohne einer "Denkminute"
Egal welche Drehzahl. Auch mit dem 6 Gang kein Problem.

Klar aus dem Kurvenscheitel in die Gerade, war der Boxer Bums dann schon spürbar.

Was ich noch vergessen habe der QS funktioniert leider auch nicht so perfekt im Vergleich zu anderen Herstellern. Ab dem 4 hoch ist OK. Runter ist einfach eine "hakelei". Mal besser mal schlechter.
In dieser Preisklasse seiner nicht würdig.

Wie auch immer, jetzt bin ich Mal nen Boxer gefahren, für mich ist das nichts. Noch dazu ist der Wendekreis und das rangieren eine Katastrophe.
Da hat mir die F900R mehr Spass gemacht.

Jetzt werde ich die S1000R nochmal ein WE ausleihen.
Dann werde ich wohl wie vor 25 Jahren wieder zum Ergebnis kommen, nichts geht über einen 4 Zylinder winkG
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon rotax » 14.09.2021, 14:01

Wenn du einen vierzylinder und ein anständiges Preis Leistungsverhältnis haben willst fahr die Suzuki GSX S1000...
Die GSX ist sowas von handlich,und mit 152 PS hat sie ganz schön Dampf.
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon JürgenBY » 14.09.2021, 17:02

rotax hat geschrieben:Wenn du einen vierzylinder und ein anständiges Preis Leistungsverhältnis haben willst fahr die Suzuki GSX S1000...
Die GSX ist sowas von handlich,und mit 152 PS hat sie ganz schön Dampf.


Oder Katana find ich optisch gut gelungen winkG
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon rotax » 14.09.2021, 17:28

JürgenBY hat geschrieben:
rotax hat geschrieben:Wenn du einen vierzylinder und ein anständiges Preis Leistungsverhältnis haben willst fahr die Suzuki GSX S1000...
Die GSX ist sowas von handlich,und mit 152 PS hat sie ganz schön Dampf.


Oder Katana find ich optisch gut gelungen winkG


Die Katana gefällt mir z.B. garnicht,sie hat noch den alten Motor mit KFR und nur einen 12 Liter Tank,meine 2021er GSX hat 19 Liter im Spritfaß und den ruckelfreien Motor,bin bis jetzt ,nach 2800 KIm, noch zufrieden,und das will bei mir was heissen... :lol:
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon Christoph M » 18.09.2021, 08:06

Hallo,


Von den fast 170.000 verkauften Fahrzeugen in 2020 entfallen rund 80.000 auf Motorräder mit Boxermotor. Von den Einsteigermodellen G 310 R und G 310 GS konnten die Bayern weltweit rund 17.000 Exemplare absetzen. Auch die neuen F 900er-Modelle als R und XR wurden gut vom Markt angenommen. Global wurden 14.429 davon verkauft. Zusammen mit den weiteren Modellen wie zum Beispiel BMW F 750 GS, BMW F 850 GS und BMW F 850 GS Adventure beträgt der Gesamtanteil der Zweizylinder-Baureihe bereits über mehr als 35.000 Einheiten.
Fazit

BMW kommt mit einem blauen Auge durch die Corona-Krise. Der Einbruch gegenüber dem Vorjahr liegt bei nur 3,4 Prozent. Und 2019 markierte für BMW ein Allzeithoch. Die Basis des Erfolgs bildet weiter der Boxermotor. " Motorradonline.de "

Gruß Chris winkG
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon Christoph M » 27.10.2021, 16:54

Hallo,

BMW F900R 2021 TUNING PROJEKT

Heute habe ich das Video entdeckt, es ist wenigstens nett anzuschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=nLKmsZCC0CQ&t=9s

Gruß Chris
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon Wolfgang49 » 28.10.2021, 08:47

Sorry, aber für das Geld rüste ich keine F hoch, sondern kaufe mir gleich eine höherwertigere BMW.
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon Tea Bee » 28.10.2021, 09:01

Bei solchen Projekten geht‘s doch weniger um höherwertig, sondern um Spaß und Freude am Schrauben.
Schöne Grüße - Stefan
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon pschlosser1982 » 28.10.2021, 09:31

Wolfgang49 hat geschrieben:Sorry, aber für das Geld rüste ich keine F hoch, sondern kaufe mir gleich eine höherwertigere BMW.


Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht. Ich habe ja bei meiner F eine andere Sitzbank bauen lassen und mir gestern ein Wilbers Cartridge Kit einbauen lassen. Dann habe ich mich gefragt, ob das eigentlich verschwendetes Geld ist, weil dann immer das Argument kommt, dass man sich ja gleich ein höherwertiges Motorrad hätte kaufen können. Daraufhin habe ich mich gefragt woher die Annahme eigentlich kommt, dass alle Investitionen in Bikes unterhalb der jeweiligen Top-Klasse tendenziell als Verschwendung gelten.

Irgendwie scheint es grundsätzlich so zu sein, dass alle Bikes unter der jeweiligen Top-Klasse bzw. unter dem jeweiligen Top-Modell als eine Art Übergangbikes gelten. Nach dem Motto: Ok, wenn man mit dem Motorradfahren anfängt, kauft man sich eine F900R und über kurz oder lang werden so gut wie alle F900R Fahrer bei der R1250R, RS, GS oder S1000R landen. Entsprechend sind eigentlich alle Investitionen in die F900R sinnlos. Ganz im Gegensatz zu Investitionen in die Top-Modelle. Wenn man sich ein WESA Wilbers Fahrwerk für 1.500 EUR in eine 25.000 EUR teure R1250GS einbauen lässt, hinterfragt das irgendwie keiner. Das "lohnt" sich dann auf einmal.

Ich glaube, dass diese Einschätzung aus einer Zeit kommt, bei dem alle Modelle unterhalb der Top-Klasse tatsächlich reine Übergangsbikes waren. In einer Zeit als die Top-Modell nur 100 PS hatten. Eine Fireblade mit 125 PS galt als der pure Wahnsinn und eigentlich als unfahrbar. Heute hat sich die Palette noch einmal deutlich gestreckt. Die absoluten Top-Modelle kommen auf um die 200 PS und sind nur dank ausgefeilter Elektronik fahrbar. Die neue "Mittelklasse" hat 900 ccm und 100 PS.

Was ist, wenn man tatsächlich einfach ein Leben lang F900 fährt? Also akzeptiert, dass die neue Mittelklasse keine Übergangbikes mehr darstellt. Ich habe das Gefühl, dass mir das Motorrad reicht. Na klar muss ich hierfür ein paar Modifikationen an Gabel und Sitzbank vornehmen, aber unterm Strich habe ich meine F900R für 9.400 EUR gekauft, noch einmal 1.500 EUR reingesteckt und fahre für ca. 11.000 EUR ein Motorrad mit 100 PS was mir ggf. die nächsten 20 Jahre reicht.
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon 0815M.M » 28.10.2021, 15:52

Hallo ,

Naja die nächsten 20.Jahre ehr nicht .
Ich hatte meine Tracer 900 gute 7.Jahre , wird Verkauf.
Dachte auch für immer oder so , aber
Leider hat die Tracer kein , Farb Display + Navi mit Handy Anbindung , Tempomat , Esa , Quickshifter , Kurvenlicht , Abs Pro , Anti Hopping Kupplung.
Daher geht die Tracer weg und eine XR 900 kommt zum 1.3.2022 als Nachfolger.

Gruß M.M

P:S Yamaha Tracer ist auch wohl Mittleren Preisbereich , und Kohle mehr als genug an Extras bezahlt , ist auch Hobby.
Aber sie hat mir Freude gemacht nie eine Panne gehabt und behalte sie gut in Erinnerung das war mir jeder Euro wert.
Auch wenn du eine GS für 20.000€ Kaufst , würde immer etwas Geld in Extras reingehen (so bin ich ).
Es gibt auch die Kunden Kaufen und Fahren , Fertig.
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon pschlosser1982 » 28.10.2021, 16:07

0815M.M hat geschrieben:Hallo ,

Naja die nächsten 20.Jahre ehr nicht .
Ich hatte meine Tracer 900 gute 7.Jahre , wird Verkauf.
Dachte auch für immer oder so , aber
Leider hat die Tracer kein , Farb Display + Navi mit Handy Anbindung , Tempomat , Esa , Quickshifter , Kurvenlicht , Abs Pro , Anti Hopping Kupplung.
Daher geht die Tracer weg und eine XR 900 kommt zum 1.3.2022 als Nachfolger.

Gruß M.M

P:S Yamaha Tracer ist auch wohl Mittleren Preisbereich , und Kohle mehr als genug an Extras bezahlt , ist auch Hobby.
Aber sie hat mir Freude gemacht nie eine Panne gehabt und behalte sie gut in Erinnerung das war mir jeder Euro wert.


Aber du hast ja in der Mittelklasse gewechselt. Ich hätte ja genauso schreiben können, dass man die nächsten 20 Jahre 900 ccm Bikes fährt. Im Kern wollte ich zum Ausdruck bringen, dass die Annahme Mittelklasse-Bikes seien reine Übergangsmotorräder einfach überholt ist, weil diese mit 900 ccm und 100 PS einfach vollkommen ausreichend sind. Für mich ist damit auch die Aussage überholt, dass sich keine hohen Investitionen in diese Maschinen lohnen würden.

Die Top-Klasse hat so deutlich zugelegt, dass die heutigen Mittelklasse-Bikes einfach wie die früheren Top-Bikes sind. Vor 25 Jahren wäre jeder Typ mit Ehrfurcht um ein 105 PS Naked Bike herumgelaufen und hätte das als absolute Rakete bezeichnet. Entsprechend "lohnen" sich auch teure Aufwertungen bei diesen Motorrädern, weil man sie eben nicht mehr nur diese typischen zwei Jahre bis zum Wechsel auf das Top-Bike fährt.
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon Marcimed » 28.10.2021, 16:52

Der Vergleich hinkt ein bißchen. Auch wenn die F 900 die gleiche Performance bietet wie seinerzeit Top-Bikes, ist es nach heutiger Lesart halt "nur" mittelklasse. Ich bin damit total happy und brauche auch nicht mehr, aber wie aus zahlreichen Wortmeldungen auch in diesem Forum hervorgeht: Andere schon. Und dann stellt sich schon die Frage, inwieweit man ein solches -sorry- Brot und Butter-Motorrad aufrüstet. Auch mit Carbon, teuren Federbeinen etc. wird es damit noch nicht zur Rennsemmel oder collectors' item.
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Re: Berichte - Mittelklasse - Motorräder

Beitragvon Christoph M » 28.10.2021, 17:38

Hallo,

Das Tuning ist in meinen Augen kein verschwendetes Geld. Das ist Hobby und natürlich 4000 EU sind viel Geld in dieser Motorradklasse auszugeben, aber für die Leute die mit einem Motorrad länger
fahren, ist das nicht verkehrt. Auch in der Mittelklasse kann man glücklich werden. Einstellbare Gabel, tiefere Fußrasten oder schöne Sitzbank finde ich immer gut. Und auch beim Wiederverkauf kann das
auch eine große Rolle spielen. Mit meinem letzten Bike bin ich auch 10 Jahre gefahren und in zwei Stunden sehr schnell verkauft. Aber ehrlich gesagt möchte ich auch noch in der Königsklasse fahren, das muss nur nicht morgen
passieren. Für die nächste Zeit bin ich mit meinem Moped zufrieden. winkG


Gruß Chris
Zuletzt geändert von Christoph M am 28.10.2021, 19:26, insgesamt 1-mal geändert.
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