Hein Gericke wieder insolvent

Alles was nirgenswo rein passt.

Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon HarrySpar » 20.12.2013, 14:46

bimpf hat geschrieben:ach, was wäre dieses forum ohne abschweifende themen :D bald erzählt harry was er damals in den 90er auf seiner zzr für einen helm hatte :lol:

Erst Nolan N35F1 und nach dem ersten Unfall dann irgend einen Shoei.
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Joe » 20.12.2013, 15:29

Uiiiii,
hab grad den Artikel gelesen.
Die Mitarbeiter haben ihren letzten Lohn nicht erhalten.....Das kann einem verdammt hart treffen...Puhhhh....

Anfang Jan buchen oft viele Versicherungen ab.... Bis Mitte Ende Jan. läuft oft gar nix mit Bewerbungen...

War im Sommer in Mannheim von der vollen Louis Filiale wenige Meter weiter ins HG Geschäft gegangen. Das war leer. Hab dann nach ner Lederkombi gefragt.....Ne haben wir nicht....ne bekommen wir auch nicht mehr.
OK...bin dann gegangen....es hat sich dann auch zufällig ein anderer dort hin verirrt....Wollte auch irgendwas haben...Selbe Antwortspiel..
Da dachte ich mir schon ob's die noch lange gibt....
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon HarrySpar » 20.12.2013, 15:42

Joe hat geschrieben:Die Mitarbeiter haben ihren letzten Lohn nicht erhalten.....Das kann einem verdammt hart treffen...

Zum Glück zahlt bei Insolvenz der Staat 3 Monate lang den vollen Lohn.
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon gs112 » 20.12.2013, 23:10

Joe hat geschrieben:
War im Sommer in Mannheim von der vollen Louis Filiale wenige Meter weiter ins HG Geschäft gegangen. Das war leer. Hab dann nach ner Lederkombi gefragt.....Ne haben wir nicht....ne bekommen wir auch nicht mehr.
OK...bin dann gegangen....es hat sich dann auch zufällig ein anderer dort hin verirrt....Wollte auch irgendwas haben...Selbe Antwortspiel..
Da dachte ich mir schon ob's die noch lange gibt....


Will keinem was Schlechtes nachsagen, aber das kommt mir aus Kiel auch mehr als bekannt vor. Hab da mehrfach ähnliche Situationen nach Art von "Hilfe, Kunde: schnell weg" erlebt.
Tante Luise und Hein sind in Kiel nur ein paar 100m auseinander. Der eine Laden brummt und der andere ist leer. Egal wann man da gekommen ist.
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Gante » 21.12.2013, 01:26

HarrySpar hat geschrieben:
Joe hat geschrieben:Die Mitarbeiter haben ihren letzten Lohn nicht erhalten.....Das kann einem verdammt hart treffen...

Zum Glück zahlt bei Insolvenz der Staat 3 Monate lang den vollen Lohn.

Ach, *schnüff*, "der Staat" ist ja sooo gut zu uns! :cry:

Nur zur Info - das Insolvenzgeld wird aus einer Umlagezahlung der Arbeitgeber finanziert. "Dem Staat" ist es humpe, ob Du Deinen Lohn bekommst oder nicht.
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Kajo » 21.12.2013, 09:21

Gante hat geschrieben: Nur zur Info - das Insolvenzgeld wird aus einer Umlagezahlung der Arbeitgeber finanziert. "Dem Staat" ist es humpe, ob Du Deinen Lohn bekommst oder nicht.


Wusste ich auch nicht - Danke für den Hinweis.

Gruß Kajo
Beim Tanken setzte ich den Helm ab.
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Lardlad » 21.12.2013, 15:33

Also dem Staat ist es nicht humpe ob Du Deinen Lohn bekommst oder nicht.

Denn genau dafür gibt es ja gesetzliche Regelungen zum Insolvenzgeld, welches in der Tat durch die Arbeitgeber und deren Insolvenzgeldumlage getragen wird. Würde es diese gesetzlichen Regelungen nicht geben, dann würde es auch keinen Entgeltersatz in der Form des Insolvenzgeldes geben.

In der Folge wäre der (soziale) Rechtsstaat in der Problematik, dass die Würde des Menschen im Grundgesetz als unantastbar definiert wurde, und er sich folglich darum kümmern müsste, ob in Folge des Insolvenzereignisses, und der Nichtzahlung von Arbeitslohn der betroffene Arbeitnehmer nicht vielleicht in eine die Menschenwürde verletzenden finanzielle/soziale Zwangslage geraten würde, welche er dann bedarfsbezogen (Bedarfe: Nahrung, Kleidung, Unterkunft, soziale und kulturelle Teilhabe...) aus eigenen (Steuer-)Mittel zu beseitigen hätte. Deswegen hat der Staat ein eigenes Interesse daran, das Systeme existieren, welche dafür Sorge tragen, das der (soziale) Rechtsstaat für die materielle Sicherung der Menschenwürde zunächst nicht in Anspruch genommen wird.

Diese System (Kranken-, Renten-, Arbeitslosen, Unfall-, Pflegeversicherung seien hier nur mal beispielhaft genannt) sind so strukturiert, dass weitestgehend alle vom Einzelnen kaum bis nicht beeinflussbaren Lebensrisiken (Alter, Invalidität, Tod, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Pflegebedürftigkeit), bzw. deren Auswirkungen auf die materielle Lebensgrundlage der in diese Systeme vielfach unabdingbar/verpflichtend/zwangsweise (your choice - choose wisely :lol: ) einbezogenen Menschen abgedeckt werden. Ob der Umfang dieser Abdeckung jedem einzelnen ausreichend erscheint kann an dieser Stelle natürlich nicht mit Sicherheit gesagt werden.
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Graver800 » 21.12.2013, 15:40

Gante hat geschrieben:
HarrySpar hat geschrieben:
Joe hat geschrieben:Die Mitarbeiter haben ihren letzten Lohn nicht erhalten.....Das kann einem verdammt hart treffen...

Zum Glück zahlt bei Insolvenz der Staat 3 Monate lang den vollen Lohn.

Ach, *schnüff*, "der Staat" ist ja sooo gut zu uns! :cry:
Nur zur Info - das Insolvenzgeld wird aus einer Umlagezahlung der Arbeitgeber finanziert. "Dem Staat" ist es humpe, ob Du Deinen Lohn bekommst oder nicht.


Na na, - dem Staat ist es indirekt nicht schnuppe, schliesslich macht er (mit der Lobby der Arbeitgeber) die zu Grunde liegenden Gesetze. Ist immerhin ne gute Sache, damit wir alle in so nem Fall nicht sofort ohne Euros dastehen... besonders jetzt vor Weihnachten!
Trotzdem sind alle Betroffenen sicher über Weihnachten nicht gerade bester Stimmung - ich hoffe, dass zumindest die Motivierten schnell was Neues finden ... und die Unmotivierten schnell Motivation und neue Stelle finden.
Die MEINE ist schwarz-weiss ... nicht kariert, nicht schraffiert, ... ... und morgen hoffentlich noch da- ... die klauen hier nämlich immer noch Mopeds wie die Raben
Meine F800R siehst du hier: viewtopic.php?f=19&t=5113&hilit=zeigt+her&start=915#p118322
Meine Vorstellung hier: viewtopic.php?f=3&t=9349&p=116335#p116335
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Joe » 21.12.2013, 15:55

Lardlad hat geschrieben:Also dem Staat ist es nicht humpe ob Du Deinen Lohn bekommst oder nicht.

Denn genau dafür gibt es ja gesetzliche Regelungen zum Insolvenzgeld, welches in der Tat durch die Arbeitgeber und deren Insolvenzgeldumlage getragen wird. Würde es diese gesetzlichen Regelungen nicht geben, dann würde es auch keinen Entgeltersatz in der Form des Insolvenzgeldes geben.

In der Folge wäre der (soziale) Rechtsstaat in der Problematik, dass die Würde des Menschen im Grundgesetz als unantastbar definiert wurde, und er sich folglich darum kümmern müsste, ob in Folge des Insolvenzereignisses, und der Nichtzahlung von Arbeitslohn der betroffene Arbeitnehmer nicht vielleicht in eine die Menschenwürde verletzenden finanzielle/soziale Zwangslage geraten würde, welche er dann bedarfsbezogen (Bedarfe: Nahrung, Kleidung, Unterkunft, soziale und kulturelle Teilhabe...) aus eigenen (Steuer-)Mittel zu beseitigen hätte. Deswegen hat der Staat ein eigenes Interesse daran, das Systeme existieren, welche dafür Sorge tragen, das der (soziale) Rechtsstaat für die materielle Sicherung der Menschenwürde zunächst nicht in Anspruch genommen wird.

Diese System (Kranken-, Renten-, Arbeitslosen, Unfall-, Pflegeversicherung seien hier nur mal beispielhaft genannt) sind so strukturiert, dass weitestgehend alle vom Einzelnen kaum bis nicht beeinflussbaren Lebensrisiken (Alter, Invalidität, Tod, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Pflegebedürftigkeit), bzw. deren Auswirkungen auf die materielle Lebensgrundlage der in diese Systeme vielfach unabdingbar/verpflichtend/zwangsweise (your choice - choose wisely :lol: ) einbezogenen Menschen abgedeckt werden. Ob der Umfang dieser Abdeckung jedem einzelnen ausreichend erscheint kann an dieser Stelle natürlich nicht mit Sicherheit gesagt werden.



........AMEN........................

Wo ich Dir grundsätzlich recht geb is bei den Managern :mrgreen:

Die bekommen dann noch meist ihre Abfindung ausbezahlt und und und...
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Graver800 » 21.12.2013, 16:03

Joe hat geschrieben:
Lardlad hat geschrieben:Also dem Staat ist es nicht humpe ob Du Deinen Lohn bekommst oder nicht.
...
........AMEN........................
Wo ich Dir grundsätzlich recht geb is bei den Managern :mrgreen:
Die bekommen dann noch meist ihre Abfindung ausbezahlt und und und...

....
Hallo, danke! da haben wir beide (Lardlad und ich) wohl parallel was dazu verfasst.
Allerdings kann ich zum Thema Manager nun doch nichts Negatives in deinem Beitrag finden (Im Gegensatz zu Joe). Manager sind aber nicht (nur) die, die in den Medien immer so toll und mit Millionengehältern dargestellt werden. Dies ist meist nur die Geschäftsleitung, die meist bereits vor der Insolvenz bereits hinreichend viel verdient haben dürften.
Zuletzt geändert von Graver800 am 21.12.2013, 16:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Joe » 21.12.2013, 16:13

Ich wollt nur mal die armen Manager ins Spiel bringen.....einfach so...

Naja, ich wünsch euch allen frohe Weihnachten :wink:
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Gante » 21.12.2013, 17:22

Lardlad hat geschrieben:Also dem Staat ist es nicht humpe ob Du Deinen Lohn bekommst oder nicht.

Denn genau dafür gibt es ja gesetzliche Regelungen zum Insolvenzgeld, welches in der Tat durch die Arbeitgeber und deren Insolvenzgeldumlage getragen wird. Würde es diese gesetzlichen Regelungen nicht geben, dann würde es auch keinen Entgeltersatz in der Form des Insolvenzgeldes geben.

...

Da widerspreche ich Dir nicht im geringsten. Natürlich sollte ein Staat ein grundsätzliches Interesse am Wohlergehen seiner Bürger haben und entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen schaffen, dieses zu gewährleisten. Meine Kritik galt vorrangig jenem undifferenzierten Staatsbegriff, der in einer Aussage wie "der Staat zahlt drei Monate lang den Lohn" zum Ausdruck kommt. Daher stand bei mir auch "der Staat" in Anführungszeichen. Gesetzgebung hin oder her wäre es genauso verkehrt zu sagen, wenn ein gesetzlich Versicherter krank wird, dann kommt der Staat für seine Behandlungskosten auf. Genauso wenig, wie es früher "der Kaiser" und zwischenzeitlich "der Führer" war, der für irgendetwas aufkam ist es heute "der Staat". Aber nun wohnt der Harry ja auch in Bayern und da scheint mir das Verhältnis von Staat und Bürger ja ohnehin ein etwas anderes zu sein. Da zahlt das Insolvenzgeld am Ende vielleicht gar der Seehofer Horst aus eigener Tasche. ;-)
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon HarrySpar » 21.12.2013, 17:52

Nun nehmt doch meine Worte bitt nicht auf die Goldwaage.
Ich wollte einfach nur sagen, daß die Angestellten ihren vollen Lohn dann erst mal 3 Monate lang weiterbezahlt bekommen.
Aus welcher Kasse nun immer (Staat oder Umlagesystem) dürfte den Angestellten dann doch wohl Wurscht sein.


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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Gante » 21.12.2013, 17:59

HarrySpar hat geschrieben:Nun nehmt doch meine Worte bitt nicht auf die Goldwaage.
Ich wollte einfach nur sagen, daß die Angestellten ihren vollen Lohn dann erst mal 3 Monate lang weiterbezahlt bekommen.
Aus welcher Kasse nun immer (Staat oder Umlagesystem) dürfte den Angestellten dann doch wohl Wurscht sein.


Harry

Passt schon, Harry. :D Ich hatte in Deine Aussage auch gar nicht viel hinein interpretiert. Daher ist meine Replik ja auch sehr knapp und flapsig ausgefallen. Die Vorlesung Politikwissenschaft hat ja erst später begonnen. :wink:
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Re: Hein Gericke wieder insolvent

Beitragvon Lardlad » 22.12.2013, 02:54

Um zu präzisieren, was ich in meinem voranstehenden Posting zum Ausdruck bringen wollte, noch mal eine kurze Ausführung zum Staatsbegriff.
Der Staat ist zunächst mal die Gesamtheit seiner Bürger, "der Staat" wird von diesen jedoch zumeist in der Ausprägung seiner Organe wahrgenommen, also durch z.B. seine Verwaltung und deren Ausführende. Und dieser "Staat" als Sachwalter der Interessen der Gesamtheit seiner Bürger,also vom erstgenannten Staatsbegriff, führt Gesetze (Regelsetzungen) aus, die sich das Staatsvolk über seine von Ihm in Wahlen bestimmten Repräsentanten im parlamentarischen Prozess selbst gegeben hat (Stichwort: Selbstbestimmung des Volkes).

Vielfach, und so auch im Bezug auf z.B. Regelungen zum Insolvezgeld, sind diese Regelsetzungen von einem Schutzgedanken geprägt, der hier in zweierlei Richtung wirkt. Zum einen Entfaltet sich konkret die Wirkung in Richtung eines eventuellen Anspruchsinhabers (Anspruch: Recht ein Tun oder Unterlassen verlangen zu dürfen. Hier: Tun = Zahle mir (Insolvenz-)Geld, wenn die dafür notwednigen Voraussetzungen vorliegen). Diesen Gedanken hatte ich aber in meinem vorangegangen Posting nicht im Fokus.

Dort hatte ich vielmehr den Schutz der Staates als Gesamtheit aller seiner Bürger durch das Einziehen von Brandmauern, um das Löschen, zwecks z.B. Wahrung der Menschenwürde, mit Steuermitteln zunächst unterlassen zu können, da ja die materielle Absicherung über vorgeschaltete Sicherungssystem den Eintritt einer Bedürftigkeit von Hilfeleistung des Staates an den Bürger an dieser Stelle entbehrlich mach, da in unserem konkreten Fall des Insolvenzgeldes zunächst die Bundesanstalt für Arbeit, also die Arbeitslosenversicherung dafür zuständig ist den Entgeltersatz zu leisten .
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