Stromversorgung für Navi

Alles rund ums navigieren.

Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon F75R » 10.05.2015, 13:44

Ich habe mir jetzt ein 390LM und eine SW-Motech Haltung für meine R BJ 2011 zugelegt. Das heißt, ich MUSS jetzt eine Stromlösung finden, da ich an den Micro USB in der Haltung nicht mehr ran komme.

Irgendwie ist alles widersprüchlich und gefrickelt und ich weiß ich jetzt nicht wirklich, wie ich es machen soll ahh

Freue mich auf Eure Vorschläge!
Viele Grüsse
da Danny
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Sylvester » 10.05.2015, 14:51

Stand vor 3 Wochen vorm selben Problem (kaufte mir den Rider 400), nachdem der Cartool Stecker wohl Probleme machen soll und am Standlicht
abgreifen meiner Meinung zu wenig Platz ist habe Ich mir den Strom vom Rücklicht geholt, war ziemlich easy da man am Rücklicht genug Platz hat.
Kabel nach vorne ziehen und das wars. Am Kublungsseil habe Ich mir einen Wasserdichten AMP Stecker verlegt somit kann Ich Navi und RamMount
immer demontieren, da Ich es nur für Touren verwende.
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Gerhard » 10.05.2015, 18:43

Hallo
ich kann einfach die Problematik nicht nachvollziehen.

Ich fahre jetzt das 3. Jahr mit Navi
Es ist ein TomTom Urban Rider

Den Strom ziehe ich über den CarToll Stecker an der vorgesehenen Buche.
Von dort geht das Kabel , mit einer Sicherung daziwischen, unter die Sitzbank zu einer Bodesteckdose aus dem Zubehörhandel.
In der Borsteckdose habe ich so einen USB-Plungin-Stecker.
Vor dem der Bordsteckdose gehen die Kabel für die TomTom Stromversorgung unter der Tankatrappe vor zum Lenker. Dort ist die TomTom Aktichalterung enabracht.

Klappt alles ohne Probeleme.

Der USB-Plugin bleibt immer eingesteckt.

Habe nach 4 Jahren noch die selbe Batterie und da wird auch nichts leergesaugt. Auch nicht über den Winter.
Das Navi nehme ich nach der Tour natürlich ab.

Also wo ist das Probelm ?

Gerhard
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Wachtendonker » 04.07.2016, 12:11

hansg hat geschrieben:Ich habe heute auch ein Relais eingebaut.
Ein einfaches KFZ Relais mit Haltelasche.
Das wurde mit der Schraube für das Plastikteil über der Batterie angeschraubt.
Der Spannungswandler steckt einfach in dem Leerraum zwischen Starterrelais und Ansaugschnorchel.
Angesteuert habe ich das Relais über die Cartool Buchse.
Dazu wurde einfach mit einem Stromdieb der Rotweisse angezapft.
Das scheint auch recht gut zu funktionieren.
Nach dem Ausschalten der Zündung schaltet das Relais mit einer Verzögerung von ca. 30 Sekunden ab.
Egal ob das Navi eingesteckt ist oder nicht.
garmin1.jpg
Garmin2.jpg
Garmin3.jpg

Gruss
Hans


Ich plane mein Zumo 340LM ebenfalls so anzuschließen. Habe allerdings nur noch Kabel mit 0,75mm2 Querschnitt da. Ausreichend oder besser 1,5mm2 Kabel besorgen? Nach meinem Überschlag dürfte 0,75mm2 bei dem bisschen Strom und kurzer Strecke reichen.

Da ich es jedoch mehr mit Mechanik & weniger mit Elektrik habe, will ich mich da doch lieber absichern :roll:
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon hansg » 04.07.2016, 22:45

Die 0,75 mm passen schon.
Es fließen keine großen Ströme, und die Strecken sind kurz.
Für Ansteuerung des Relais würde ich aber einem Cartool Stecker mit den drei Litzen verwenden.
Zum einen kosten die nicht viel, und zum anderen ist das abgreifen des Signals mit dem
Stromdieb eine ziemliche Fummelei.

Gruss
Hans
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Olchi » 05.07.2016, 08:30

Ich verstehe die ganzen Diskussionen nicht. Mein Zumo 390 LM ist seit 3 Jahren mit dem Cartolstecker ohne Relais oder sonst was angeschlossen. Navi steckt in einer abschließbaren Halterung und wird auch nie rausgenommen. Im Winterhalbjahr hängt ein kleines altes ( nicht Canbusfähiges ) Erhaltungsladegerät an der original BMW Steckdose dran und das funktioniert immer. Es gab noch nie irgendwelche Probleme.
Gruß
Olchi
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Wachtendonker » 05.07.2016, 08:42

Olchi hat geschrieben:Ich verstehe die ganzen Diskussionen nicht. Mein Zumo 390 LM ist seit 3 Jahren mit dem Cartolstecker ohne Relais oder sonst was angeschlossen. Navi steckt in einer abschließbaren Halterung und wird auch nie rausgenommen. Im Winterhalbjahr hängt ein kleines altes ( nicht Canbusfähiges ) Erhaltungsladegerät an der original BMW Steckdose dran und das funktioniert immer. Es gab noch nie irgendwelche Probleme.
Gruß
Olchi


Ich habe mit Garmin & BMW telefoniert. Keiner von beiden konnte ausschließen, dass da Kriechstrom fließt & die Batterie lahm legt. Navis ohne extra Spannungswandler können wohl direkt an den Cartool-Stecker dran, welche mit schließt selbst BMW ans Licht an. Meiner Erfahrung nach ist BMW nie etwas Schuld & der Fehler liegt immer wo anders & wenn selbst die das so offenherzig verlautbaren, werde ich dem folgen.

Ggf. beherzige ich allerdings den Vorschlag vom Hans bezüglich der Relais-Ansteuerung. Mit Stecker ist natürlich sauberer als die Pfuscherei mit dem Abzweigverbinder.
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon H.Kowalski » 25.10.2019, 16:37

Ich sage mal zu mir selbst: Willkommen im Club. Und zu Euch: Danke für diesen schon 5 Jahre alten Thread, der mir eine Antwort lieferte auf meine Frage, weshalb vor kurzem die Batterie meines Motorrades tiefentladen war.

An meiner F800GS hatte ich Jahre lang ein TomTom Rider 2013 Navi installiert und nie ein Problem mit der Abschaltung der Bordspannung durch die ZFE gehabt. Vor wenigen Monaten ersetzte ich das Navi durch ein Garmin Zumo 396.

Der Spannungswandler des Zumos ist an der dafür vorgesehenen Steckverbindung unter der Batterieabdeckung angeschlossen. So lange das Zumo in der Halterung ist, funktioniert die ZFE-Abschaltung zuverlässig. Befindet sich es nicht darin, eher unzuverlässig. Vor Kurzem schaltete sich die Stromversorgung nicht selbstständig ab, nachdem ich das BMW Ladegerät abgezogen hatte. Da ich es nicht bemerkte, hatte die Batterie 5 Tage Zeit, sich vollständig zu entleeren. Statt der geplanten Tour mit dem Motorrad wurde es dann halt eine Autotour. Was im Nachinein betrachtet kein Fehler war, da so starker Regen, Nebel und laubbedeckte Straßen in den Vogesen angenehmer zu ertragen waren. :)

Ich nehme mir nun vor, nach dem Abziehen des Zündschlüssels das Navi immer so lange in der Halterung zu lassen, bis sich die Bordspannung abgeschaltet hat. Das Navi dient so als Kontrolle, ob der Strom auch wirklich aus ist oder nicht. Mit Navi in der Halterung hat die Stromabschaltung bisher zuverlässig funktioniert. Nur ohne Navi in der Halterung, also wenn sich der Garmin Spannungswandler im "Leerlauf" befindet, scheint die ZFE manchmal durcheinanderzukommen - wenn auch nur selten.
Es grüßt
Heiner Kowalski
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Stollentroll » 26.10.2019, 11:58

Hallo liebes Forum,
sagt mir bitte: Ist dies der richtige Stecker um mein TomTom_Navi an dem Cartool-Stecker bei der Batterie anzuschließen?

https://www.ebay.de/itm/Original-BMW-Mo ... SwJE1dsbqZ
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Olchi » 26.10.2019, 12:43

Genau der ist richtig!
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Stollentroll » 26.10.2019, 13:06

Super, Danke!
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon H.Kowalski » 04.11.2019, 11:27

@Stollentroll: genau den Stecker verwende ich auch, um die Stromversorgung für das Navi herzustellen.

@Für's Protokoll zu meiner entladenen Batterie Mitte Oktober 2019: seither läuft mein Moped, und läuft, und läuft, und läuft... als wäre nie was gewesen. Die Elektronik schaltet die Bordspannungsbuchse ab wie es sein soll, scheinbar zuverlässig. Navi im Halter oder nicht scheint da keinen Unterschied zu machen.

Reproduzieren konnte ich den Fehler bisher nicht mehr. Ich vermute, dass neben dem Garmin Spannungswandler noch ein weiterer beeinflussender Faktor dazu kommen muss, damit der Fehler auftritt: die Bordelektronik (ZFE) schaltet die Bordspannungsdose bei abgeschalteter Zündung nicht wie vorgesehen ab. Weil an den gleichen Verbraucherkreis auch der Navi-Spannungswandler angeschlossen ist (mit dem Stecker wie oben verlinkt), kommt es zur Entladung der Batterie.

Bisher war mir der Fehler genau zwei mal aufgefallen:

1. Im Urlaub, als gleichzeit noch ein Zigarettenanzünder-auf-USB Adapter (12 V auf 5 V Spannungswandler) an der Buchse hing. An der USB-Buchse hing das Handy um zu testen, ob die Spannungsvergung funktioniert. Dazu schaltete ich die Zündung kurz ein- und wieder aus. Wider erwarten blieb die Spannungsversorgung auch bei ausgeschalteter Zündung an. Erst beim einschalten der Zündung schaltete sie sich wieder aus. Beim ausschalten blieb sie aus.

Eventuell könnte dieses Verhalten sogar gewollt sein, um durch kurzzeitiges einschalten der Zündung die Buchse dauerhaft zu aktivieren, um daran ein Ladegerät anschließen zu können, mit dem die automatische Ladegeräte-Erkennung nicht funktioniert. Die Ursache für das Auftreten des Fehlers wäre demnach ein Bedienfehler meinerseits.

2. In der Garage während des Ladevorgangs. Vom Hersteller ist es so vorgesehen, dass das Ladegerät dauerhaft angeschlossen bleibt und die Elektronik automatisch entscheidet, ob die Batterie von Zeit zu Zeit nachgeladen wird, nicht geladen wird (Batterie schonen) oder vorrübergehend ein geringer Erhaltungsaltungsladungsstrom fließt (Batteriepflege). Nach Beendigung des Ladevorgangs sollte die Fahrzeugelektronik die Buchse automatisch abschalten, um ein Entladen der Batterie zu verhinden.

Einige Tage vor geplanter Abreise zog ich den Ladestecker ab. In diesem Moment stand "Batteriepflege" im Display des Ladegeräts. Möglicherweise liegt darin ein Bedienfehler meinerseits. Möglicherweise ist die Fahrzeugelektronik während der "Batteriepflege" wegen der geringen Ströme/Spannungen nicht in der Lage zu erkennen, wann der Vorgang endet. Entweder hätte ich den Prozess abwarten müssen oder danach die Zündung ein- oder ausschalten sollen, wenn ich schon den Ladevorgang "gewaltsam" auf diese Weise unterbreche. Nur wissen kann ich als Benutzer das nicht, weil in der Bedienungsanleitung nur steht, dass die Elektronik das alles selbsttätig regelt und ich mich um nix kümmern muss. Das pranger ich an.

Wie auch immer, der Schlüssel zum Glück scheint wohl darin zu liegen, dass ich mich vergewissere, dass sich die Stromversorgung abgeschalten hat, nachdem ich an der Buchse mit Verbrauchern oder Ladegeräten rumhantiert habe. Ohne irgendwelche Geräte an der Buchse angeschlossen trat der Fehler bisher nicht auf, zumindest war er mir nicht aufgefallen.

Weiter beobachten.
Es grüßt
Heiner Kowalski
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Egi » 04.11.2019, 12:35

meieiei... macht ihr das alle kompliziert. Adapter für das Canbus-Tool : https://www.motorradzubehoer-hornig.de/ ... 2Volt.html

Damit hab ich alles erschlagen.... Navi wird versorgt, Smartphonehalterung mit integrierter USB-Buchse wird versorgt, und das Relais für die Nebler (Anschaltstrom) wird ebenfalls darüber versorgt.
Alles jeweils mit 5 Amp abgesichert.
Es funktioniert ALLES ohne jegliche Probleme oder Fehlermeldung am BC
Der Strom wird nach ca. 15 Sek. ordnungsgemäß abgeschaltet.
Auch ein schleichendes Entladen der Batterie konnte ich bisher nicht feststellen.

Übrigens, der Toolstecker liefert 60 W - also ausreichen für alles
Gruss Egi
...es ist nicht schlimm etwas nicht erreicht zu haben.Es ist nur schlimm es gar nicht erst versucht zu haben.
Samuel Langhorne Clemens alias "Mark Twain"

1967 Zündapp Super Combinette, 1968 Kreidler Florett , 1969 RS, 1972-1992 Pause, 1992-Yamaha XV535, 1993 xj900F 4BB, 1998 Suzuki GSX1100 F, 1999 GSX 1100, 2000 XJ900F 4BB, , 2005 Piaggio Hexagon 125, 2006 Hexagon 250, 2009 Yamaha XJ900F 4BB, 2013 Yamaha XV 1100, 2015 Honda Deauville 650, 2018 Moto Guzzi California 1100 Classic, 2019 BMW F800ST
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon H.Kowalski » 04.11.2019, 14:01

Egi hat geschrieben:meieiei... macht ihr das alle kompliziert. Adapter für das Canbus-Tool : https://www.motorradzubehoer-hornig.de/ ... 2Volt.html

Damit hab ich alles erschlagen.... Navi wird versorgt, Smartphonehalterung mit integrierter USB-Buchse wird versorgt, und das Relais für die Nebler (Anschaltstrom) wird ebenfalls darüber versorgt.
Alles jeweils mit 5 Amp abgesichert.
Es funktioniert ALLES ohne jegliche Probleme oder Fehlermeldung am BC
Der Strom wird nach ca. 15 Sek. ordnungsgemäß abgeschaltet.
Auch ein schleichendes Entladen der Batterie konnte ich bisher nicht feststellen.

Übrigens, der Toolstecker liefert 60 W - also ausreichen für alles

Ist "ihr alle" nicht vielleicht ein wenig pauschal?

Dennoch danke für Dein Feedback. Vielleicht habe ich mich auch nicht klar genug ausgedrückt, Egi. Die Anschlussweise, die Du beschreibst, mit dem Adapter-Anschlusskabel, genau so habe ich mein Navi an meiner F800GS angeschlossen. Jahre lang funktionierte es zuverlässig, und nun kam es eben völlig überraschend zu einer Selbstentladung der Batterie, weil der Strom eben nicht nach 15 Sekunden ordnungsgemäß abgeschaltet wurde.

Welche Erklärung kannst Du bieten, wie es dazu kommen konnte? Und welchen Lösungsvorschlag kannst Du bieten, um es künftig zu verhindern?
Es grüßt
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Re: Stromversorgung für Navi

Beitragvon Egi » 04.11.2019, 15:45

Hallo Heiner,
vergiss mal das "ihr"....
aber, genau das habe ich hier schon mehrfach gelesen :

"....Ich nehme mir nun vor, nach dem Abziehen des Zündschlüssels das Navi immer so lange in der Halterung zu lassen, bis sich die Bordspannung abgeschaltet hat. Das Navi dient so als Kontrolle, ob der Strom auch wirklich aus ist oder nicht. Mit Navi in der Halterung hat die Stromabschaltung bisher zuverlässig funktioniert."

Vielleicht liegt da das Problem.....
Gruss Egi
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