F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon Tanke » 22.01.2020, 23:14

Und am besten noch Platz für einen zweiten Helm unter der Sitzbank. Dann ist das heck wieder genauso monströs wie das der 800er... :lol:
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon wzmeisteroehme » 22.01.2020, 23:27

Was ihr alles bei einem Motorrad so unterbringen wollt , ich bin froh wenn die so leicht wird wie es nur geht .

Reifenflickzeug ;) , da bekommt der TÜV Schnappatmung , bei ZR -Index .

Ich nehme ausschliesslich MICH (natürlich bekleidet) mit und sonst nix .
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon Reiner52 » 23.01.2020, 11:41

wzmeisteroehme hat geschrieben:Was ihr alles bei einem Motorrad so unterbringen wollt , ich bin froh wenn die so leicht wird wie es nur geht .

Reifenflickzeug ;) , da bekommt der TÜV Schnappatmung , bei ZR -Index .

Ich nehme ausschliesslich MICH (natürlich bekleidet) mit und sonst nix .


Ja, das frage ich mich auch.

Die Frage für mich ist, was kann man an den heutigen Bikes mit all der Elektronik noch unterwegs
bei einer Panne, irgendwo in der Pampa, reparieren ?
Wenn sich unterwegs das Bike "tot" stellt, dann gibt es nur eins - ab zur nächsten Werkstatt .

Und einen Reifen "flicken" kommt für mich nicht in Frage - das ist mir zu unsicher.
Gruß Reiner
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon Graver800 » 23.01.2020, 11:49

es macht mindestens Sinn:

"- eine Warnweste
- ein "Warndreieck" (i.e. "Helmüberzieher")
- ein Erste-Hilfe-Päckchen"


am Motorrad unterzubringen. Ob man wirklich ein Reparaturset oder Bordwerkzeug braucht ist ggf. diskutabel. Mit einem geflickten Reifen komme ich aber zumindest irgendwo an....
Die MEINE ist schwarz-weiss ... nicht kariert, nicht schraffiert, ... ... und morgen hoffentlich noch da- ... die klauen hier nämlich immer noch Mopeds wie die Raben
Meine F800R siehst du hier: viewtopic.php?f=19&t=5113&hilit=zeigt+her&start=915#p118322
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon Reiner52 » 23.01.2020, 12:10

Graver800 hat geschrieben:es macht mindestens Sinn:

"- eine Warnweste
- ein "Warndreieck" (i.e. "Helmüberzieher")
- ein Erste-Hilfe-Päckchen"


am Motorrad unterzubringen. Ob man wirklich ein Reparaturset oder Bordwerkzeug braucht ist ggf. diskutabel. Mit einem geflickten Reifen komme ich aber zumindest irgendwo an....


Also diese Dinge muß man unterbringen können !

Zum Thema Reifen flicken
Ja, man kann sicherlich mit einem geflickten Reifen langsam zur nächsten Werkstatt fahren.
Aber ich habe es noch nicht gemacht und hätte immer Angst das der Stopfen im Reifen nicht hält.
Gruß Reiner
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon SingleR » 23.01.2020, 14:17

So, Leute: jetzt mal von Eurer Theorie und "Bring-Mich-Werkstatt-Mentalität" in meine Praxis... ;-)

Das Reifenflickzeug für Schlauchlosreifen - Hersteller: Rema TipTop (also kein windiger Fernostkram) - wurde bis vor nicht allzu langer Zeit von BMW ins serienmäßige (!) Bordwerkzeug gepackt. Bei meiner R war es zumindest noch als Sonderausstattung ab Werk bestellbar, und es ist (u.a.) weiterhin bei jeder BMW-Niederlassung erhältlich. Dieses Reparaturset war und ist lt. Betriebsanleitung für den Notbehelf vorgesehen (mit zulässiger Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h). Nicht als vollwertiger Ersatz für einen neuen Reifen.

wzmeisteroehme hat geschrieben:Reifenflickzeug ;) , da bekommt der TÜV Schnappatmung , bei ZR -Index .
Reiner52 hat geschrieben:Ja, man kann sicherlich mit einem geflickten Reifen langsam zur nächsten Werkstatt fahren.
Aber ich habe es noch nicht gemacht und hätte immer Angst das der Stopfen im Reifen nicht hält.

Dass man mit einem derart reparierten Reifen die HU nicht bestehen wird, ist klar, wenngleich es auch zulässige Profi-Reparatursets (von ebendieser Fa. Rema) gibt, die für Motorräder bis 180 km/h vmax (also unabhängig vom Geschwindigkeitsindex des Reifens) freigegeben sind. Diese Reparatursets werden auch nicht im Aftermarket vertrieben, sondern ausschließlich an den Reifenfachhandel verkauft, der sie selbst verarbeiten muss. Wer weiß, wie genau diese Reparaturstopfen (im Vergleich zum Notfall-Pannenset) funktionieren, der weiß auch, dass es physikalisch nahezu unmöglich ist, einen solchen Reparaturstopfen zu verlieren. Zweifel, dass ein fachmännisch reparierter Reifen noch sicher sein kann, sind unbegründet - und halten sich genau so hartnäckig wie viele andere Kraftfahrermythen. Ich hatte an meiner CS vor vielen Jahren einen fast neuen Hinterreifen mit ebendieser professionellen Reparaturmethode viele tausend km völlig problemlos weiter nutzen können. Dabei habe ich weder das Mopped noch den Reifen einer besonderen Schonung unterzogen.

Ich - und ich spreche nur von mir! - habe in meinem Motorradleben bereits 4 (in Worten: vier!) mal positive Erfahrungen mit dem Reparaturset machen können. Sowohl auf Solotouren als auch beim Touren in der Gruppe. Das erste Mal bei einer von BMW geführten Wochenendtour, wo der Reparaturstopfen über 3 Tage und ca. 700 km lang Dienst tun musste, weil in Belgien selbst von den mitfahrenden Mitarbeitern der BMW-Niederlassung auf die Schnelle kein adäquater Ersatzreifen aufzutreiben war.

Ein anderes Mal ereilte mich eine Reifenpanne samstags spätnachmittags im - wer es kennt - "Hexenloch" im tiefsten Schwarzwald, wo es wohl auch heute noch keinerlei Mobilfunkverbindung zu geben scheint (Hexenloch = "Funkloch"). Hätte ich das Reparaturset nicht gehabt, hätte ich an der Pannenstelle wohl Stunden bis Tage verbringen können, bis irgendwann mal jemand vorbei gekommen wäre. Oder ich hätte einige km in knallengen Moppedstiefeln bis zum nächsten bewohnten Haus laufen, aber wg. Blasenbildung an den Füßen kaum zurücklaufen können.

Zusammengefasst: keine der Reifenpannen fanden während der gewöhnlichen Ladenöffnungszeiten statt, wo man "mal eben" einen Ersatzreifen hätte auftreiben oder auch nur eine geöffnete Werkstatt hätte finden können. Wer in seinem Leben auch nur einmal auf den ADAC warten musste, der weiß überdies, dass man in den allermeisten Fällen mit passenden Utensilien "mal eben" die Notreparatur vorgenommen hat und weiterfahren kann, bevor der Pannenhelfer am Pannenort eintreffen konnte.

Zum Thema "erweitertes Bordwerkzeug": es geht nicht darum, während der Fahrt auftretende Schäden an der Elektronik zu beheben. Schon der Ausbau eines Rades gelingt bei meiner R mit dem serienmäßig vorhandenen Werkzeug nicht. Auch das im Unterschied zu früher. Und oft (insbes. im Urlaub) ist es einfacher, nur ein ausgebautes Bauteil zur Werkstatt zu bringen als das komplette Motorrad.

wzmeisteroehme hat geschrieben:Was ihr alles bei einem Motorrad so unterbringen wollt , ich bin froh wenn die so leicht wird wie es nur geht .

Und genau deswegen kommt für mich diese CMW, gleich in welcher Ausführung, nicht in Frage! :mrgreen: Aber davon mal abgesehen: alles, was ich zusätzlich unter der Sitzbank verstaut habe, bringt vielleicht 1,5 kg auf die Waage. Ohne die absoluten "Essentials" verbleiben noch ca. 1 kg. Willst Du ernsthaft darüber diskutieren? ;-) Da wäre bei einer Gewichtsoptimierung des Fahrers (insbes. Abbau des Viszeralfetts...) deutlich mehr zu holen...
Twin-F: die perfekte Symbiose aus 2-Spark-Rotax-Eintopf und Zündabstand eines Einzylinder-2-Takters... :mrgreen:
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon Langstreckler » 23.01.2020, 15:00

Volle Zustimmung, SingleR, was die Notfallausstattung anbelangt!
Die F 900 R (und XR) betreffend, werde ich mir im Frühjahr im Rahmen einer Probefahrt ein eigenes Bild machen. Mehr wird's aber nicht, da meine F 800 R immer noch das perfekte (Allround-) Motorrad für mich ist.
Gruß
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon Reiner52 » 23.01.2020, 15:31

@ SingleR

Ich habe auch so ein Reparaturset an Bord und wahrscheinlich würde ich es, wenn ich irgendwo
alleine, im Regen und ohne Netz bin, benutzen.
Aber nur ungern...
Ich kann viel, mache viel, aber bei Reifen bin ich übervorsichtig !
Das soll aber nicht heißen, das ein Reparaturset nichts taugt.
Ist eben nur mein persönliches Mißtrauen.
Gruß Reiner
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon wzmeisteroehme » 23.01.2020, 19:26

Da hatte ich bisher Glück , noch nie eine Panne . Und ich fahre auch zwischen 6000 und 8000 km im Jahr .

Das einzige Problem was ich bisher hatte , ich war pink.... im Maisfeld , und höre noch so wie es scheppert , da war sie leicht bergab vom Seitenständer gerollt und auf die Strasse geknallt . Kupplungsgriff abgebrochen und Ganghebel derart verbogen das er nicht mehr hoch ging . 100km von zu Hause .
Ich hab ihn dann so locker geschraubt das er gerade noch so nicht abfiel und bin dann heim geschlichen, ohne Kupplung .

Aber das war meine eigene Blödheit . Seitdem achte ich auf sicheren Stand .
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon 815-mike » 23.01.2020, 20:20

...jo...IMMER den ersten Gang einlegen, wenn man ein Mopped nur auf die Seitenstütze stellt...habe ich leider auch erst durch einen ähnlichen "Umfall" lernen müssen...
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon SingleR » 23.01.2020, 22:18

Reiner52 hat geschrieben:Ich kann viel, mache viel, aber bei Reifen bin ich übervorsichtig ! Das soll aber nicht heißen, das ein Reparaturset nichts taugt. Ist eben nur mein persönliches Mißtrauen.

Ging mir genau so. Aber bevor Du im Hexenloch versauerst, reparierst Du lieber! ;-) Die 80km/h-Angabe ist beim Notfallset natürlich auch nur eine "Safe-Side"-Angabe seitens des Herstellers des Sets. Ich bin seinerzeit auf der Rückreise vom Schwarzwald auf der Autobahn (fast 500 km) auch schneller als 80 km/h gefahren. Bei einem über das Fahrverhalten des Moppeds wahrgenommenen Druckverlust hätte ich es wohl aufgeben müssen.

Ähnliches Misstrauen hatte ich auch erst ggü. der Profi-Reparaturmethode. Wenn mich der Leiter meiner freien Werkstatt damals nicht auf die kostengünstige und freigegebene Reparaturlösung hingewiesen und mich somit davon überzeugt hätte, hätte ich auch für ca. EUR 140 einen neuen Reifen gekauft. Die Reparatur kostete gerade einmal EUR 25. Meine Zweifel waren spätestens nach der 3. Reifendruckprüfung innerhalb kürzester Zeit verflogen.

Heute geht das nicht mehr mit der Profireparatur: meine R läuft bekanntermaßen schneller als 180 km/h... Auch wenn ich im Zusammenhang mit an meiner R verbauten Reifendrucksensoren (die dem Fahrer sehr rechtzeitig einen etwaigen schleichenden Druckverlust anzeigen) das Risiko für kalkulierbar halte.
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon Andreas vwWe » 23.01.2020, 23:26

wzmeisteroehme hat geschrieben:Ich fand sie handlicher , kompakter weil die Massen zentralisierter sind ...


Die Empfindung sei Dir vergönnt, aber das Wandern des Tanks an die klassische Stelle lässt schon davon ausgehen, dass der Schwerpunkt nach oben gewandert ist.

Gruß

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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon Andreas vwWe » 23.01.2020, 23:34

SingleR hat geschrieben:… Ich - und ich spreche nur von mir! - habe in meinem Motorradleben bereits 4 (in Worten: vier!) mal positive Erfahrungen mit dem Reparaturset machen können. ...


Ich unterstütze das: Ich habe drei gute Erfahrungen gemacht - die letzte im vergangenen Sommer, als ich mit Gepäck und Sozia mangels Ersatz noch 1500 km mit dem geflickten und überdies abgefahrenen Hinterreifen auf der GS Richtung Heimat unterwegs war.

Ich habe das Set immer im TR dabei.

Gruß

Andreas
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon pogibonsi » 24.01.2020, 08:25

Ich habe letzten Sommer den Hinterreifen am Auto meiner Frau geflickt. Bis jetzt, ca. 10.000 km später, kein Druckverlust feststellbar. Ich bin mir sicher, dass wir den Reifen komplett runterfahren können...

Ach ja, geflickt mit dem Dynaplug Reparaturset, was ich mir, auch wegen dem sehr kleinen Packmaß, extra für's Motorrad gekauft habe. :

https://www.youtube.com/watch?v=6g6A--WliHY
Gruß,
Uwe
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Re: F 900 R und F 900 XR schon beim Händler

Beitragvon HarrySpar » 24.01.2020, 09:10

Also ich bin damals mit völlig plattem Hinterreifen einfach weitergefahren mit etwa 30km/h bis zur nächsten Werkstatt.
Waren vielleicht 3km oder sowas.
Aber ich denke mit dem platten Reifen hätte ich auch 100km fahren können. Also halt nur mit 30km/h.
Angst hatte ich damals wegen des Felgenrands. Ob der vielleicht bis zur Fahrbahn runterkommt und verkratzt wird.
War aber nicht so. Nicht der kleinste Kratzer.
Dann in der Werkstatt mit Dichtschnur geflickt, wohlbemerkt ein 2cm langer Riss auf der Lauffläche des Reifens, und dann 230km heimgefahren mit maximal 70km/h.
Und weil ich daheim dann gesehen habe, dass der Reifen ja wieder absolut dicht ist, hab ich am übernächsten Tag gleich noch eine 200km Tour mit dem Reifen gemacht. Aber auch nie schneller als maximal 100km/h. Was ja für mich eh keine Einschränkung bedeutet. ;-)
Die nächste Woche dann gewechselt, weil er glatt war.
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