Kettenöler

Alles was eine F800R - F 800 R schöner oder einzigartiger macht.

Kettenöler

Beitragvon jimmibu » 11.07.2014, 21:26

Hallo an alle die ein Kettenöler nutzen,

Anfang des Jahres habe ich den Scottoiler an meiner Motorrad angebaut und eigentlich bin ich soweit sehr zufrieden, die Kette wird geschmiert ist bequem und wenig Arbeit – bis auf eins dass das Öl leider auch am Motorrad sich verteilt und meine Felge und alles was in der Nähe der Kette ist schmutzig wird. Nach einer längeren Tour landet das eine oder andere Tröpfchen auch auf der Auffahrt was gar nicht schön ist. Laut der Anleitung soll ja 1-2 Tröpfchen/min eingestellt werden. Ich habe jetzt schon 1 Tröpfchen in 80-90 Sek. Und trotz dessen wird das Motorrad eingeölt was wiederum für mich sehr schwer zu akzeptieren ist. Wie ist es bei euch, wie sind eure Erfahrungen mit solchen Kettenöler?
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Re: Kettenöler

Beitragvon Ismael » 11.07.2014, 22:11

Nábend,
ich hatte mir ebenfalls den normalen mech. Scotty bei BMW gekauft, sprich den, der abgestimmt sein soll auf das Modell.
Und ich habe wirklich viel probiert, Tropfpipette verändert, verlängert, ..Öffnung innen ..Öffnung nach Außen usw.
Viel rumgeärgere, weil Felge einsaut, Nummernschild und sogar teilweise sogar die Klamotten.

Einzige Option wäre vieleicht noch ein anderes z.B. dickeres Öl, aber ich habe die Schnauze voll von dem Teil.
Sehe es so, das er bei der F einfach an der falschen Position angebracht bzw. vorgesehen ist.
Wenn das Öl von oben auf das Kettenrad tropft, kann das nicht dorthin fliessen wo es eigentlich landen soll.
Es gibt von Scott diesen Film, da sieht man sehr deutlich wie der Fühler am besten sitzt-nämlich ca. zwischen „6 und 7 Uhr“ in Relation zum Kettenrad,
und nur wenige mm über der Kette. Nur so funktioniert es einwandfrei.
siehe im Film das Bild bei Minute 2:15 :
http://www.youtube.com/watch?v=IGYQBoUHpBY

Ich nehme jetzt ein gutes Kettenspray aus der Firma und ärgere mich nicht mehr über einem versifften Bike.
Aber vieleicht gibt es noch andere Lösungen, das war nur meine bescheidene Meinung.

LG IS
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Re: Kettenöler

Beitragvon Umsteiger49 » 11.07.2014, 22:51

An meiner St brauch ich keinen Öler!!! Aber an meiner Blade ! Hatte da den Öler zunächst 5 cm vor dem Kettenrad ( hinten) angebracht und regelmäßig die Sauerei auf dem Reifen und sonst wo an der Karre. Dann hab ich umgebaut! Nun tropft es oben auf die Kette, aber vorne, kurz vor dem Ritzel, und alles ist gut!!!

Grüße
Umsteiger
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Re: Kettenöler

Beitragvon godfredkah » 12.07.2014, 09:17

Ich hab den e-Scotty und kein Problem. Hab ihn auf 90s eingestellt. Ein paar Spritzer auf der Felge hab ich schon, aber das sehe ich bei manuellen Ölern auch.


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Re: Kettenöler

Beitragvon Buster » 12.07.2014, 09:55

Hat Ismael gut beschrieben. Der Ölaustritt auf etwa 6 Uhr funktioniert gut. Nach meiner Erfahrung lässt sich der analoge Scottöler aber nicht so genau einstelle, als das nicht etwas überschüssiges Öl auf die Felge abgeschleudert wird.
Wenn es von der Kette tropft, ist er aber viel zu fett eingestellt.
Stellt man ihn zu niedrig ein, bleibt die Kettenaussenseite zu trocken und die fängt dann an zu korrodieren.
Die Flussmenge wird tückischer Weise deutlich von der Öltemparatur beeinflusst.
Das kompensiert die elektronische Variante von Scot. Die soll so genau funktionieren, das sich die Ölspraddeln an der Felge vermeiden lassen. Nächstes Winterprojekt. :D
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Re: Kettenöler

Beitragvon Art Vandelay » 12.07.2014, 11:33

Bei mir ist auch alles eingesaut mit Öl. Ist mir aber egal. Dann rostet wenigstens nichts! :mrgreen:

Problem des Scottoilers, also zumindest wenn man nicht den e-scottoiler hat, sondern den "analogen", dass es extrem temperaturabhängig ist. Wenns kalt ist, kommt zuwenig Öl, und im Hochsommer zuviel. Wird einfach mit der Viskosität zusammenhängen.

Bei mir ist das Plastik über der Kette komplett eingesaut, und es geht rauf bis zum Heck mit den klebrigen Spritzern. Aber nachdem meine ja sowieso schwarz-matt ist, passt das gut zum restlich Teint des Fahrzeugs. :lol:
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Re: Kettenöler

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Re: Kettenöler

Beitragvon balou » 05.08.2014, 13:48

Hi,

also ich habe den CLS-Kettenöler an meiner F800R montiert. Hatte den schon an meiner SV650 dran. Bin damit super zufrieden. Einstellbare Dosierung je nach Fahrweise und Wetter unkompliziert möglich. Klar auch hier muss man mal die Felge mit was WD40 und Lappen sauber machen. Aber das ist schnell erledigt. An meiner Cagiva Raptor 1000 hatte ich den Scottoiler dran. Da war ich mit der Dosierung auch nicht so zufrieden. Kam auch zuviel raus, sodass wir noch eine Drossel reingesetz hatten. Da ich viel fahre und bei fast jeder Wetterlage sowie den Winter durch möchte ich den Kettenöler nicht missen.

Gruesse
Susanne
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Re: Kettenöler

Beitragvon Gegi » 06.08.2014, 11:36

Mein CLS hatte an der SV super funktioniert, da die R aber ne breitere Kette hat, bleibt
jetzt deren Innenseite leider zu trocken und ich hab Korrosion. Das Tropfröhrchen schleift
an der Aussenseite des Kettenrades, vielleicht sollte ich es näher zu den Zähnen ausrichten,
damit das Öl mittiger auf die Kette kommt, denn mehr Ölfluss brachte nichts, ausser dass die Felge eingesaut war.
Muss mal testen. Aber generell ist der Öler ne gute Sache.
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Re: Kettenöler

Beitragvon Hobbit » 16.10.2014, 15:38

Hallo,

die Düse muss an der Kettenradflanke anliegen und zwar mit der Schnittfläche. Der Punkt kurz vor dem Auflaufen der hochgedrückten Kette am Kettenrad ist ideal. Ich lasse immer 1 bis max. 2 Zahnradtäler Platz zur aufs Kettenrad gedrückten Kette.

Das Öl zieht sich dann als Faden ab und wird durch die Fliehkraft vom Kettenrad weg nach außen in die Kette gedrückt. Das Öl gelangt dadurch genau in den Spalt zwischen Innenlasche und Rolle. Durch die Kapilarwirkung des Öls zieht es sich unter der Kettenrolle durch und kommt auf der anderen Seite wieder heraus.
Das kann aber nur so funktionieren, wenn man die Düse richtig angebaut hat. Die Außenlaschen der Kette werden nicht geschmiert, das ist technisch gesehen auch nicht nötig. Ich reibe die Kette beim Putzen mit einem öligen Lappen ab.
Dateianhänge
Düse.jpg
Hier sieht man die Düse am Kettenrad besser
Düse.jpg (95.91 KiB) 9139-mal betrachtet
Duese.jpg
Hier ist die Position an einer 800er GS deutlich zu sehen
Duese.jpg (99.09 KiB) 9140-mal betrachtet
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Re: Kettenöler

Beitragvon kutscher » 16.10.2014, 17:46

nimm diesen

http://www.cls200.de/front_content.php

wie oben schon beschrieben.
habe den schon seit über75000 km drauf und immer noch die erste kette und zahnkranz!!!!
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Re: Kettenöler

Beitragvon chillout_andi » 17.10.2014, 14:51

@Kutscher
Mach mal nen Bild von deinen Kettenblatt hinten ;-)
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Re: Kettenöler

Beitragvon Fargrin » 18.10.2014, 00:22

Was haltet ihr von dem hier: http://www.carbonforbikes.com/index.php ... 0d9e1d2507

Es gibt zwar ein Thread darüber hier im Forum. Bei 30 Seiten verliere ich jedoch schon die lust auf Seite 2 zu schauen...

Hat damit einer Erfahrung? und kann diese eventuell Zusammenfassend mitteilen?

Ein Bild, wo und wie das Teil Montiert ist wäre auch knorke.

Grüße
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Re: Kettenöler

Beitragvon Hobbit » 18.10.2014, 08:01

Hallo,

die Feststoffschmierung ist natürlich ein Mitbewerber zu meinen CLS Ölern zu sehen. Ich habe die Entwicklung und das Erscheinen mit großem Interesse verfolgt. Als ich die ersten Teile, gerade an 800er BMWs gesehen habe, war ich erst mal erstaunt. Erstaunt deshalb, weil das System an sich technisch gar nicht zu 100 % Funktionieren kann. Der Feststoff, sprich Grafit wird bei dem System auf die Oberfläche der Kette aufgetragen, das passiert auch.
Nur ist die Oberfläche der Kette eigentlich nicht das Ziel des Schmierstoffes, sondern die Fläche zwischen der Rolle und der darunter liegenden Hülse. Die Kettenrolle bewegt sich im Zahnradtal eigentlich gar nicht. Sie bleibt stehen. Bewegen tut sich die Hülse. Einmal um den Nietbolzen, dort wo die durch die Dichtringe gehaltene Fettfüllung für eine Dauerschmierung sorgt und dann bewegt sich die Hülse natürlich in der Rolle und so hat man eine Reibungsfläche zwischen diesen beiden Bauteilen.

Genau dort muss der Schmierstoff primär hin. Öl hat seine Kapilarwirkung, Fett aus der Dose sein Flussmittel um dort hin zu kriechen. Nur Grafirabrieb hat keines davon. Meiner Erfahrung nach werden die Ketten die mit dem Feststoffschmierstoff "geschmiert" werden sehr heiß. Das ist das Zeichen für Reibung, also mangelnder Schmierung. Ich habe gerade in den ersten zwei Jahren nach Erscheinen dieses Systems einige wieder ausgebaut und durch Öler ersetzt. Die Ketten waren alle in keinem guten Zustand und meist um die 7-10 000 km schon ziemlich mitgenommen.

Hier ist ein kleiner Film eines Feststoffschmiersystemusers. Der Rost an den Außenlaschen kommt durch das Salz auf der Straße und ist zwar nicht schön, technisch aber unbedeutend. Die Laufgeräusche und der Rost, der zwischen der Rolle und der Innenlasche hervorkommt, zeigt, dass die Schmierung zwischen Rolle und Hülse eher nicht vorhanden ist.

https://www.youtube.com/watch?v=tTSTnW5xQy0

Im Kawasaki Versys Forum und im Suzuki V Strom Forum (von einem dieser Forumsmitgliedern ist das Video) bestätigen die Berichte der Langzeitbenutzer meine Aussagen.
Allzeit gute Fahrt

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Re: Kettenöler

Beitragvon Fargrin » 18.10.2014, 12:02

Hobbit hat geschrieben:Hallo,

die Feststoffschmierung ist natürlich ein Mitbewerber zu meinen CLS Ölern zu sehen. Ich habe die Entwicklung und das Erscheinen mit großem Interesse verfolgt. Als ich die ersten Teile, gerade an 800er BMWs gesehen habe, war ich erst mal erstaunt. Erstaunt deshalb, weil das System an sich technisch gar nicht zu 100 % Funktionieren kann. Der Feststoff, sprich Grafit wird bei dem System auf die Oberfläche der Kette aufgetragen, das passiert auch.
Nur ist die Oberfläche der Kette eigentlich nicht das Ziel des Schmierstoffes, sondern die Fläche zwischen der Rolle und der darunter liegenden Hülse. Die Kettenrolle bewegt sich im Zahnradtal eigentlich gar nicht. Sie bleibt stehen. Bewegen tut sich die Hülse. Einmal um den Nietbolzen, dort wo die durch die Dichtringe gehaltene Fettfüllung für eine Dauerschmierung sorgt und dann bewegt sich die Hülse natürlich in der Rolle und so hat man eine Reibungsfläche zwischen diesen beiden Bauteilen.

Genau dort muss der Schmierstoff primär hin. Öl hat seine Kapilarwirkung, Fett aus der Dose sein Flussmittel um dort hin zu kriechen. Nur Grafirabrieb hat keines davon. Meiner Erfahrung nach werden die Ketten die mit dem Feststoffschmierstoff "geschmiert" werden sehr heiß. Das ist das Zeichen für Reibung, also mangelnder Schmierung. Ich habe gerade in den ersten zwei Jahren nach Erscheinen dieses Systems einige wieder ausgebaut und durch Öler ersetzt. Die Ketten waren alle in keinem guten Zustand und meist um die 7-10 000 km schon ziemlich mitgenommen.

Hier ist ein kleiner Film eines Feststoffschmiersystemusers. Der Rost an den Außenlaschen kommt durch das Salz auf der Straße und ist zwar nicht schön, technisch aber unbedeutend. Die Laufgeräusche und der Rost, der zwischen der Rolle und der Innenlasche hervorkommt, zeigt, dass die Schmierung zwischen Rolle und Hülse eher nicht vorhanden ist.

https://www.youtube.com/watch?v=tTSTnW5xQy0

Im Kawasaki Versys Forum und im Suzuki V Strom Forum (von einem dieser Forumsmitgliedern ist das Video) bestätigen die Berichte der Langzeitbenutzer meine Aussagen.





Super zusammenfassender Bericht!

So lobe ich mir das. Top ThumbUP

Danke für deinen Beitrag. Somit fällt die etwas faulere Variante also weg.

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Re: Kettenöler

Beitragvon Kajo » 18.10.2014, 13:10

Schließe mich der Bewertung von Fargrin an und sage ebenfalls Danke für den Bericht.

Da ich ja nach Jahren mit Kardan nun auch wieder seit fünf Jahren ein Motorrad mit Ketten fahre haben mich die Berichte interessiert. Hinsichtlich der Variante Feststoffschmierung hatte ich ebenfalls die vorweg von Hobbit geäußerten Bedenken und nachdem dann der ein oder andere Kettenoiler im Bekanntenkreis auch nicht das Wunschergebnis gebracht hatte, bin ich bei der "Dosenlösung" geblieben.

Gruß Kajo
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