Geräuschskandal

Alles was nirgenswo rein passt.

Re: Geräuschskandal

Beitragvon Joe » 09.04.2020, 23:11

Das ist Unsinn!
An vielen Rennstrecken wurden auch Wohngebiete ausgewiesen und nahe an die Strecken gebaut. Die Rennstrecken gab es schon lange vorher. Irgendwann kamen die Beschwerden.....weiß man doch vorher.
Grenzwerte muss man als Hersteller ausnutzen. Alles anderen kostet nur unnötig.
Wo sind denn Fahrzeuge lauter geworden? Das ist doch Quatsch diese dauernde Überregulierung.
Ich kann es echt nicht mehr hören.
Jetzt in Zeiten vom homeoffice hat man viel weniger Verkehr und auch viel mehr Umweltschutz. Und viel weniger Lärm.
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon MadDog » 10.04.2020, 07:10

Also wenn ich mich an die 80er und 90er erinnere, da gab es noch keine Klappen, die sich gelegentlich schließen.
Da waren die Motorräder immer laut.
Und zwar lauter, als wenn heute eine Klappe öffnet.
Da waren auch komplette 4 in 1 Anlagen viel mehr angesagt als heutzutage.
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Reiner52 » 10.04.2020, 09:08

MadDog hat geschrieben:Also wenn ich mich an die 80er und 90er erinnere, da gab es noch keine Klappen, die sich gelegentlich schließen.
Da waren die Motorräder immer laut.
Und zwar lauter, als wenn heute eine Klappe öffnet.
Da waren auch komplette 4 in 1 Anlagen viel mehr angesagt als heutzutage.


Nach meinem Empfinden waren Motorräder früher nicht lauter, die italienischen mal ausgenommen.
Eine BMW hat nicht so gelärmt wie heute !
Auch eine Honda 750 mit 4 in1 war nicht übermäßig laut, nur haben viele den Auspuff leergeräumt.
Ja, die Pubertären gab es früher auch schon.
Vielleicht wurde die Lautstärke der Motorräder nicht als laut und nervig empfunden, weil es noch nicht
so extrem viele Motorräder gab !
Früher waren nicht Abertausende an allen Wochenenden in der Saison unterwegs .
Das ist der Unterschied !
Gruß Reiner
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Reiner52 » 10.04.2020, 09:16

Joe hat geschrieben:An vielen Rennstrecken wurden auch Wohngebiete ausgewiesen und nahe an die Strecken gebaut. Die Rennstrecken gab es schon lange vorher. Irgendwann kamen die Beschwerden.....weiß man doch vorher.


Also da gebe ich dir recht !
Wer neben einer Rennstrecke, Flughafen, Fabrik oder sonst was wohnt,
darf sich nicht über Lärm beschweren !
Man kann nicht alles verbieten !

Grenzwerte muss man als Hersteller ausnutzen.


Warum ?


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Jetzt merkt man wie laut doch unsere Umwelt ist !
Gruß Reiner
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon SingleR » 10.04.2020, 12:57

Reiner52 hat geschrieben:Wer neben einer Rennstrecke, Flughafen, Fabrik oder sonst was wohnt,
darf sich nicht über Lärm beschweren !

Nun ja, es kommt darauf an, wer zuerst da war. Ein gutes Beispiel ist der Flughafen FFM: wer in den 50er- und 60-Jahren des letzten Jh. in Walldorf-Mörfelden eine Imobilie erworben hatte, dem musste auch nicht zwingend klar gewesen sein, dass 35 Jahre später die Startbahn-West in Betrieb genommen weden soll - und seitdem die Jets im Minutentakt über sein Grundstück fliegen. Dasselbe gilt für die Bewohner von FFM-Niederrad, Kelsterbach, Raunheim, Rüsselsheim... (Startbahn Nordwest). Und im übertragenen Sinn gilt das auch für die Anwohner an den "Rennstrecken" (wobei mit "Rennstrecken" die von Motorradfahrern immer häufiger frequentierten Ortsdurchgangsstraßen gemeint sind).

Am Ende ist es aber auch so, dass wir nicht alle auf dem Land bzw. dort, wo es ruhig ist, leben können. Ziehen alle auf das beschauliche Dorf, entwickelt sich dieses rasch zur betriebsamen mittleren Kleinstadt, dessen Anbindung an die Industriegebiete zu neuen (Lärm-) Problemen führt.

Reiner52 hat geschrieben:Man kann nicht alles verbieten !

Muss und soll man auch nicht, aber man kann für einen entsprechenden Interessenausgleich sorgen: leisere Fahrzeuge (mit Geräuschemissions-Homologation über nahezu den gesamten Drehzahlbereich), Kennzeichnungspflicht für besonders laute Fahrzeuge, denen die Benutzung bestimmter Straßen zu verwehren ist. So etwas Ähnliches hatten die Österreicher mal bei Lkws gemacht (die lauten Eimer durften auf bestimmten Straßen entwder gar nicht oder nur nicht nachts unterwegs sein).

Davon abgesehen investieren viele Betriebe, Flughäfen, die Deutsche Bahn (...) in Maßnahmen zur Lärmvermeidung oder -eindämmung. Vielfach, ohne dazu verpflichtet zu sein, d.h. entweder aus Imagegründen oder auch einfach nur, um einer gesetzlichen Regelung zuvor zu kommen. Und was macht der Motorradfahrer (oder ein Teil davon)? Entweder nichts, oder er pocht auf sein vermeintliches "Recht", lautstark unterwegs sein zu dürfen. Und daher bitte nie vergessen: die Freiheit des Einzelnen endet spätestens dort, wie die eines anderen eingeschränkt wird!
Twin-F: die perfekte Symbiose aus 2-Spark-Rotax-Eintopf und Zündabstand eines Einzylinder-2-Takters... :mrgreen:
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Joe » 10.04.2020, 13:15

Reiner52 hat geschrieben:
Grenzwerte muss man als Hersteller ausnutzen.


Warum ?


Jetzt in Zeiten vom homeoffice hat man viel weniger Verkehr und auch viel mehr Umweltschutz. Und viel weniger Lärm.


Jetzt merkt man wie laut doch unsere Umwelt ist !

Wenn man Grenzwerte deutlich unterschreiten will, kostet das Entwicklungsaufwand, somit sind das Kosten. Das macht freiwillig kein Hersteller. Ab einem gewissen Punkt können das auch etliche nicht mehr. Die gehem kaputt. Siehe viele ital. Motorrradmarken. Da ist die Frage ob das sinnig ist so kleine Hersteller mit so riesigen Vorgaben zu stressen. Das kostet auch Arbeitsplätze.
Fahrzeuge sind allesamt leiser geworden in den letzten Jahrzehnten!
Es gibt auch Leute die beschweren sich über das Geheule der Frequenzumrichter von losfahrenden Personenzügen. Also welche die aus dem Stand losfahren und nicht bei voller Fahrt. Da werden wir auch noch Diskussionen bekommen.
Und warum hat man denn in FfM denn eine neue Startbahn gebaut.....richtig weil jeder fliegen will. Jeder will doch immer alles haben.
Ich kenne Leute mit ihren Umweltthemen, schön und gut, selbst aber 5mal im Jahr in Urlaub fliegen. Man kann das auch mal selbst vorleben.
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Graver800 » 10.04.2020, 19:32

na bravo, heute am Karfreitag wieder viele Idioten gehört, die in den Serpentinen nahe unseres Wohngebiets unbedingt ihre Röhrtüten ausprobieren Müssen ... und es geht nicht nur um 2 Stunden pro Tag.... insbesondere jetzt wo ich seit 3 Wochen Homeoffice mach....


Einfach nur pubertär PS: fahre auch nen Zubehör-auspuff auf meiner R, ohne Klappe und MIT Silencer.... aber aus optischen Gründen).
Die MEINE ist schwarz-weiss ... nicht kariert, nicht schraffiert, ... ... und morgen hoffentlich noch da- ... die klauen hier nämlich immer noch Mopeds wie die Raben
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Reiner52 » 11.04.2020, 09:36

Hallo Joe,
ich gebe dir in allen Punkten, die du aufgeführt hast, recht !
Nur hat all das nichts damit zutun, das eine Minderheit unter uns Motorradfahrern dafür sorgt,
das der Unmut gegen uns immer größer wird !
Wenn es Konsequenzen gegen uns gibt, sind wir schnell mit Demos und Petitionen dabei !
Wir fühlen uns ungerecht behandelt,
wenn lärmgeplagte Anwohner sich beschweren und Streckensperrungen fordern !
Außer das wir auf andere zeigen und auf das Recht auf persönliche Freiheit bestehen, kommt von uns nichts !
Argumente wie, es sind ja nur 2 Std., LKWs machen Krach, im Winter ist es ruhig und nachts sowieso,
taugen nicht wirklich was !
Da ich davon ausgehe, das die Unbelehrbaren unter uns weiterhin ihre lautstarke Freiheit ausleben
werden, sehe ich einiges an Konsequenzen auf uns zukommen.
Und die Ausweichstrecken werden dann auch immer weniger !
Gruß Reiner
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Eike » 11.04.2020, 10:27

Das Thema Lärm reduzeirt sich ja eh' durch immer mehr Euro 4 Motorräder von Jahr zu Jahr. Trotzdem wird - wie bei den Abgasen - es so dargestellt, als ob das Problem immer schlimmer wurde. Die Lügen kann man aktuell bei dem deutlich reduzierten Verkehr einfach erkennen: S-Neckartor, Stickoxid, auf sechs Wochen umstellen und sich wundern, daß die Werte nicht runtergehen: https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/ ... 8#diagramm

Trotzdem ist es schade, daß die Polizei nicht die Leute ohne DB-Eater rauszieht. Ich wurde in 20 Jahren Motorrad fahren noch nie kontrolliert. Das ist wohl auch politisch angewiesen, um die Fronten offen zu halten. Wie viel Polizei auf einmal verfügbar ist, sieht man ja an den Corona Kontrollen. Da sieht man selbst bei uns auf einmal im Dorf regelmäßig Streifenwagen, die in den hintersten Winkeln Jugendliche auf Parkbänken kontrollieren.

Daß die Fahrzeuge immer leiser wurden, fällt auf, wenn man mal einen Oldtimer anschaut: Wir haben uns kürzlich einen V8-Ami gekauft. Das Ding ist elend (geil :D ) laut, so was gibt es heute maximal vom Tuner. Wenn überhaupt. Das war mal Standard, vor einigen Jahrzehnten. Bei weniger Verkehr natürlich.
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Joe » 11.04.2020, 10:32

Danke Rainer.
Ja, die Unbelehrbaren sind wirklich ein Problem. Sie liefern ja die Argumente gegen uns alle.
Sei es mit unzulässigen Veränderungen oder hochtourigem Fahren in Ortschaften.
Von meiner Seite, wie viele andere hier auch, ich lebe es vor. Heißt ich hab nix ausm Auspuff rausgenommen und rolle locker durch Ortschaften. Und hoffe natürlich, dass keine Strecken gesperrt werden.
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Eike » 11.04.2020, 11:09

Na ja, selbst wenn sich 95% Prozent der Motorradfahrer >ordentlich< benehmen würden, würde das nichts an der Situation ändern: Die Hatz seitens der Politik und profitierender Interessengruppen ist eröffnet, da nützen Argumente gar nichts. Die Schadstoffausstöße im Verkehr haben sich in den letzten Jahrzehnten unter Aufwendung vieler Milliarden Euro durch die Pkw-Lenker deutlich reduziert. Stickoxid seit 1990 um ca. 60% an den Meßstellen mit weiterem Trrnd nach unten: Trotzdem wurde zur Jagd geblasen. Bei Motorrädern bemüht man sich nicht mal, festzustellen, ob die Lärmbelastung überhaupt zugenommen hat. Man macht einfach Streckensperrungen, um "die Anwohner vor Lärm zu schonen" und stellt denen dann ein Windrad "fürs Klima" neben das Haus. Deswegen ist rücksichtsvolles Verhalten nie falsch, schützen vor unseren >Feinden< wird es uns nicht.
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon 815-mike » 11.04.2020, 12:21

Es ist kein Unsinn, daß Motorräder in absolutem Serienzustand nicht auf Rennstrecken gefahren dürfen, weil sie zu laut sind.
Es ist Tatsache, daß zB BMW db-eater für die eigenen (homologierten...) Auspuffanlagen explizit für den RENNSTRECKENbetrieb verkauft, damit diese BMWs dort nicht abgewiesen werden.

Als es noch keine Klappenauspuffanlagen als SERIENausstattung gab, war natürlich nicht nur das Drehzahlniveau der damaligen Motoren erheblich niedriger, sondern FahrerIn hatte auch nicht die Möglichkeit, durch bewußtes Fahren in Kennfeldbereichen "Klappe offen" auch in der Stadt das halbe Wohnviertel am Sonntagmorgen aufzuwecken. Noch mal: ich spreche von SERIENauspuffanlagen, an denen nicht manipuliert wurde.
Es geht mir nicht um die Marving vier-in-(k)eins-Anlage der 70er Jahre, die damals wie heute illegal war/ist.
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Reiner52 » 11.04.2020, 12:22

Hallo Eike,

Eike hat geschrieben: profitierender Interessengruppen


Wen meinst du damit ?

Man macht einfach Streckensperrungen, um "die Anwohner vor Lärm zu schonen"


Also so einfach gibt es keine Streckensperrungen !
Da werden Lärmmessungen über einen längeren Zeitraum durchgeführt !
Und bei schönen Strecken gibt es immer eine Demo von uns !
Argumente von beiden Seiten gehört und vieles mehr.
Bis da eine Streckensperrung durch ist, dauert...
Gruß Reiner
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Eike » 11.04.2020, 12:42

Reiner52 hat geschrieben:Hallo Eike,

Eike hat geschrieben: profitierender Interessengruppen


Wen meinst du damit ?


Die ganzen NGOs, die dafür mit Steuergeldern zugeschmissen werden. Das ist die ganze Abmahn- und Umweltindustrie. Wieviel Geld wird denn in D jedes Jahr für Umweltgutachten ausgegeben? Da kann man richtig gut von leben.
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Re: Geräuschskandal

Beitragvon Eike » 11.04.2020, 12:45

Reiner52 hat geschrieben:Hallo Eike,

Man macht einfach Streckensperrungen, um "die Anwohner vor Lärm zu schonen"


Also so einfach gibt es keine Streckensperrungen !
Da werden Lärmmessungen über einen längeren Zeitraum durchgeführt !
Und bei schönen Strecken gibt es immer eine Demo von uns !
Argumente von beiden Seiten gehört und vieles mehr.
Bis da eine Streckensperrung durch ist, dauert...


Einfach im Sinne der Akternativen. Es ist nun mal einfacher, eine Streckensperrung zu machen, als sich mit Anwohnern auseinanderzusetzen, die vor 10 Jahren günstiger an der Hauptstraße gebaut haben und nun vom Lärm "überrascht" sind. Es ist einfacher, als z.B. jahrelang in Lärmkontrollen zu investieren, die unter dem Strich Geld kosten. Es ist einfacher, als eine Umgehungsstraße zu bauen, um Anwohner vor Verkehrslärm zu schützen.
Gruß Eike
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