Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Alles was nirgenswo rein passt.

Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon agentsmith1612 » 01.10.2018, 20:54

Hallo Zusammen,

derzeit steht mein geliebtes Motorrad zusammen mit meinem Auto in der von mir genutzen Garage. Ich habe sogar eine "Garagenbelüftung" mit Feuchtitungssensor gebaut um im Winter nicht zu viel Feuchtigkeit in der Garage zu haben.
Nun ist es leider so das meine Frau und ich umziehen (müsen), obwohl wir hier nicht in einer Großstadt wohnen sondern eher auf dem Land und auch wieder aufs Land ziehn (nicht allzuweit weg), ist auch hier der Wohnungsmarkt angespannt bzw. leergefegt. Auch für viel Geld und nette Worte gibt es kaum Auswahl.

Nun haben wir eine Wohnung gefunden, die alles hat außer eine Garage (mein Auto ist mir da erstmal egal).
Mir geht es um folgende Punkte:
- Überwintern
- Unterbringung in der Saison

Überwintern wäre in der Garage bei meinen Eltern möglich, wobei man ja sein Schätzchen als ambitionierter Motorradfahrer auch im Winter lieber gerne bei sich in der Nähe hat (ich zumindest).
Aber wie ist es in der Saison?

1. Der Vermieter hat angeboten mal mit einer Nachbarin zu sprechen die hätte eine sehr große Garage ob ich da mit rein könnte (nett aber nichts was garantiert ist und dennoch steht das Gerät dann bei jemand anderem)

2. Offen vorm Haus stehen lassen möchte ich eher nicht, auch mit Plane darüber ist keine Option die den gepflegten Zustand meiner Maschine auf Dauer verbessert, von Diebstahl mal ganz abgesehen

3. Sowas wie Bike Box 24 (https://www.bikebox24.eu/) hatte ich mal auf einer Messe gesehen, wäre natürlich auch eine Option, wobei der Preis mit 4400 € nicht so günstig ist

4. Diverse Ebayanbieter verkaufen fest aufzubauende "Motoradgaragen" für teilweise 1000 € oder auch mehr --> Erfahrungen?

5. mobile "Motorradgaragen um Aufblasen oder zum klappen gibts auch genüge und sogar relativ günstig besser als mit einer Plane draußen stehen lassen auf jeden Fall, was ist mit Dichtigkeit, Schwitzwasser, Aufwand das Teil dareinzubuchsieren, Haltbarkeit --> Erfahrungen?

Nun meine Frage an euch, wie macht ihr das, womit habt ihr Erfahrungen? Was ist ratsam und was ist totaler Schrott?

Ich weiß Garage wäre das non plus Ultra, nur wenn das mit der Nachbarin nicht klappt dann brauche ich eine andere Lösung, deswegen eine Wohnung sausen zu lassen, ist eher utopisch und eine Mietgarage in der Nähe ist auch eher schwirieg.
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon Spätstarter69 » 01.10.2018, 22:17

Bei uns gibt es zum Beispiel einen Händler mit Werkstatt. Dort kann im Winter das Moped geparkt werden. Vielleicht gibt es so was auch bei dir.
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon agentsmith1612 » 02.10.2018, 05:56

Danke für die Antwort.
Winter ist eher nicht das Problem, ein BMW Händler ist sogar in 5 km Nähe.
Nur wie in der Saison machen?
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon pogibonsi » 02.10.2018, 09:33

Kannst Du dir nicht sowas wie einen kleinen Carport bauen? Kostet mit Sicherheit weniger als die 4000 EUR für den Bikesafe...
Gruß,
Uwe
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon HarrySpar » 02.10.2018, 09:46

Also ich würde es einfach draußen abstellen und mit einer Plane überdecken.
Kenne allerdings nicht die örtlichen Gegebenheiten.
Vielleicht noch ein Bremsscheibenschloss dranmachen.
Oder vielleicht z.B. bei einem Bauern nach einem Unterstellplatz fragen.
Harry
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon Heiko-F » 02.10.2018, 10:08

Kann dein Problem nachvollziehen. Stand vor Jahren vor dem gleichen Problem, hatte dann auch einige neue nette ThumbUP Nachbarn angefragt wegen einer Unterstellmöglichkeit, so war der Winter erst einmal gerettet. Ich blieb aber immer dran, pflegte zu den umliegenden Nachbarn ein immer besser werdendes Verhältnis. Machte auch so bei einigen Aktionen hier im Dorf mit,so lernt man wieder neue Leute kennen, und im nächsten Jahr war ich vielleicht auch mit etwas Glück Besitzer von 2 Garagen. winkG winkG
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon agentsmith1612 » 02.10.2018, 15:31

Danke euch allen
Wie gesagt Winter ist eher nicht das Problem, da habe ich genug Händler in der Nähe und ansonsten meine Eltern mit Garage.

Saison ist eher das Problem, draußen stehen mit Plane naja sehr sehr ungerne, so ein Motorrad wie im Anhang (ja das ist meine auch wenn es das falsche Forum ist :-D) stellt man ja nicht unbedingt so gerne Draußen hin.

Irgendwie einen Unterstand bauen ja möglich wenn der Besitzer das erlaubt (auf meine Kosten natürlich) wäre die zweit beste Option.

Bei Nachbarn in der Straße wäre die beste Option wenn das klappt. Mal sehen ist ja noch bisschen Zeit.
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Mit freundlichen Grüßen
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon Roadster1962 » 02.10.2018, 16:04

agentsmith1612 hat geschrieben:
Saison ist eher das Problem, draußen stehen mit Plane naja sehr sehr ungerne, so ein Motorrad wie im Anhang (ja das ist meine auch wenn es das falsche Forum ist :-D) stellt man ja nicht unbedingt so gerne Draußen hin.



Moin,
bei der ST kann ich die Sorge ja verstehen das sie einer klaut aber die XR scratch

...nimmt doch keiner mit außer vielleicht der Sperrmüll winkG winkG

Spaß beiseite, hab auch jahrelang bis zu 4 Motorräder draußen stehen gehabt. Hab mir damals stabile Rohrschellen besorgt und an der Bordsteinkante festgedübelt. Da durch je eine Abus Kette pro Mopped, noch ein Bremsscheibenschloß und dann noch je 2 Motorräder miteinander verbunden per Kette und es ist nie was passiert.

Klingt vielleicht übertrieben aber in den Jahren sind sie mehrfach mit dem LKW bei uns durch die Siedlung gefahren und haben alle einzeln stehenden aufgeladen.

Gruß

Christian
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon EFANNGETE » 02.10.2018, 18:57

Hallo,
ich kann dich sehr gut verstehen. Lieber das Motorrad in der Garage als das Auto! Auch ist nicht im jeden Wohngebiet platz um ein Motorrad sicher zu stellen. Bei mir in der Straße würde das überhaupt nicht gehen. Mal die neuen Nachbarn beobachten. Eventuell gibt es ältere Generationen, die kein Auto haben aber eine Garage. Auch mal eine Anzeige starten.
Bei mir in der Umgebung enstehen ziemlich viele Garagenparks. Frag doch mal bei der Gemeinde ob so etwas geplant wird.
Viel Erfolg,
Efanngete
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon SingleR » 02.10.2018, 20:10

Dass ein Mopped bei Nichtnutzung in eine Garage gehört, ist, so lange das eigene Grundstück nicht genügend Platz für die Unterbringung bietet, Pflicht. Oft wird das Mopped ja nicht geklaut, sondern umgeworfen. Auch das kann passieren, wenn das Mopped nur an einer Öse per Schloss gg. Diebstahl gesichert ist. Oder es werden Teile geklaut. Ich habe den Eindruck, dass in Sachen Vandalismus die Hemmschwelle bei Motorrädern etwas niedriger liegt als bei Pkws.

Die Bikebox ist sicher eine Option. Es wird zwar keine Baugenehmigung für das Aufstellen erforderlich. Wenn ein freier Stellplatz allerdings gemietet wird, ist es vorstellbar, dass der Vermieter eine Aufstellung der Box untersagen kann.
Twin-F: die perfekte Symbiose aus 2-Spark-Rotax-Eintopf und Zündabstand eines Einzylinder-2-Takters... :mrgreen:
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Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon Ogheinz » 02.10.2018, 20:48

agentsmith1612 hat geschrieben:Hallo Zusammen,

derzeit steht mein geliebtes Motorrad zusammen mit meinem Auto in der von mir genutzen Garage. Ich habe sogar eine "Garagenbelüftung" mit Feuchtitungssensor gebaut um im Winter nicht zu viel Feuchtigkeit in der Garage zu haben.


Hallo Agent Smith,
darf ich mal nachfragen wie du deine Garagenbelütung gebaut hast. Was benötige ich dafür und wo bekommt man die Teile dafür?


Gruß Heinz

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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon agentsmith1612 » 03.10.2018, 00:02

Nochmal vielen Dank für eure ganzen Tipps. Die Unterbringung für den Winter ist ja eigentlich fest, wenn ich Glück habe klappt das bei der neuen Wohnung mit den Nachbarn und dann bin ich happy.

Zu meiner Garagenbelüftung auch wenn das etwas Offtopic ist aber gerne erzähle ich was dazu.
Meine derzeitige Garage hat nur das Tor vorne keinen weiteren separaten Eingang hinten, an der Decke sind zwei Belüftungsrohre nach Außen.

1. Problem: Es regnet von oben durch die Belüftungsrohrer --> Lösung: jeweils 3 90°C Rohrbögen (so normale graue Abwasser PVC Rohre) ein wenig verdreht aufstecken so kommt auch bei seitlichem Regen nichts rein (Öffnung nach unten).

2. Problem: Im Winter vom Schnee vom Auto kommt Wasser/Feuchtigkeit in die Garage und alles sammelt sich and er tiefsten Stelle, die leider in etwa unter der Ölwanne vom Auto ist --> Lösung ein großer Gummiabzieher und im Winter ab und an alles rausschieben.

3. Problem: Feuchtigkeit:
Im Sommer habe ich mir dem mal angenommen gehabt, ich hatte noch 4x 80mm PC Lüfter übrig die ich dafür verwenden wollte. Ich habe jeweils zwei PC Lüfter hintereinander gebaut (zwar nicht mehr Durchsatz aber mehr Druck und damit weniger Druckverlust), einen Adapter von Eckig auf Rund konstruiert und dann mit meinem 3D Drucker aus ABS ausgedruckt.
Das ganze in eine Box gepackt in der ein Arduino Mikrocontroller, ein Relais und ein Step-Down Modul um 12V auf 5V zu wandeln. Dies dient nur der Stromversorgung vom Relais.
Am Mikrocontroller fängt dann der Feuchtigungssensor der auch gleichzeitig die Temperatur misst aber das spielt keine Rolle. Ich habe das Limit auf 65% gesetzt. Alle 15 min ließt der Controller das Signal aus und schaltet das Relais dann eben ein oder aus je nach dem wie die Luftfeuchtigkeit ist.
Ich habe ein 15 min Intervall eingebaut damit wenn man gerade an der Schwelle von 65% ist nicht immer kurze Zeit hintereinander an-aus-an-aus geschaltet wird.

Ein Schalter mit dem man manuell auf Dauerbetrieb schalte kann ist auch vorhanden und ein Netzteil für 12V natürlich.

Ich habe im Somme auf den Belüftungsöffnungen natürlich geprüft wieviel Luft raus kommt, ist nicht viel, aber auch nicht wenig. Es soll ja auch nicht hörbar sein.

Ob das jetzt was gebracht hat weiß ich leider noch nicht. Sogesehen fehlt mir die "Erfolgskontrolle".
Gut möglich, dass es im Winter bei Schnee eigentlich nichts bringt weil der Luftdurchsatz zu wenig ist, aber besser als nichts und ein gutes Gefühl hab ich wenigstens und den Spaß das ganze gebastelt zu haben :-D

Wenn jemand mehr Infos haben möchte oder den Programmiercode den ich geschrieben habe dafür, gerne. :-)
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon Ogheinz » 03.10.2018, 20:00

Coole Sache, danke für die Info.


Gruß Heinz

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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon uszuschnigge » 04.10.2018, 06:47

Zur Abluft: prima Lösung!
Wer es mit dem Basteln nicht so hat: es gibt Abluftventilatoren mit Feuchtesensor fertig im Handel (Badzubehör). Nur den Anschluss an das Abluftrohr muss man selber regeln, es reicht z. B. Dichtband am Übergang. Die Teile brauchen allerdings 230V.

Viele Grüße
Schorse
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Re: Motorradunterbringung - Alternativen - Erfahrungen

Beitragvon carsten_e » 04.10.2018, 14:12

Ich fahre seit 2012 Motorrad, wohne immer noch bei meinen Eltern, aufgrund von einer Weiterbildung, Schichtdienst, Freundin wohnt 80km entfernt im Moment wegen des Referendariats, alles etwas kompliziert. Anfangs habe ich meine ST im Garten gehabt, also mein Auto an die Seite fahren, Gartenpforte aushängen, Koffer ab, Motorrad nach hinten schieben, nach 4 Monaten war eine tiefe Furche im Rasen. Eine andere Lösung musste her. Bei einer älteren Nachbarin habe ich regelmäßig den Rasen gemäht, Auto hatte sie keines mehr. "Ja klar, kein Problem, hier hast du die Fernbedienung für das Garagentor, wenn mal Besuch da ist, klingel einfach eben, dann wird das Auto weggefahren". Mit der Zeit hatte ich die Besuchszeiten ihrer Kinder usw. raus, und bin da selten in Schwierigkeiten gekommen, wenn ich fahren wollte. Ich brauchte die Koffer nicht mehr jedesmal abmontieren, kein Auto an die Seite fahren, also alles super. Nachteil war, die Hofeinfahrt von ihr hat einen ziemlichen Höhenunterschied, der Hof vom Nachbarn daneben ist direkt mit dran, die Häuser stehen dicht zusammen, da bollerte der Remus schon ganz ordentlich, wenn ich mal zur Frühschicht gefahren bin. Habe die Mühle dann auf Dauer aber morgens hoch geschoben mit Schwung. :mrgreen: Im Winter hab ich die GT dann zu meiner Oma gefahren, 20km entfernt, irgendwie doof, aber da stand sie trocken und warm, alleine in einer Garage am Strom. Man musste dann natürlich einen passenden Tag finden, an dem man abgeholt und gebracht werden konnte, und dann die letzte Fahrt der Saison, sollte natürlich nicht einfach nur eine Überführungsfahrt werden, das war immer etwas kompliziert, aber war nun mal so. Im letzten Winter konnte ich zum Glück hier in der Garage parken, da mein Vater seine 1600er GT verkauft hatte und im Frühjahr erst seine neue bekam. Mitte letzten Jahres musste ich bei der älteren Nachbarin dann auch aus der Garage, weil einer der Enkel zur Miete oben einzog und natürlich sein Auto in der Garage parken wollte. Seit Mai diesen Jahres, steht sein Auto aber öfter an der Straße oder nur vorne auf der Hofeinfahrt, als in der Garage! plemplem Hier in der Garage von meinen Eltern steht jetzt eine K1600GT, eine F800GT und ein Opel Insignia, schon recht kuschelig. :mrgreen: Wenn ich fahren will, muss die dicke GT raus und das Auto. Aber aufgrund meiner Weiterbildung und die Fahrerei zu meine Dame an Wochenenden, bin ich dieses Jahr nur knapp 3000km gefahren. Im nächsten Jahr bin ich fertig, ab Juni werden wieder Kilometer geschrubbt und bisher klappte das immer ganz gut um das Motorrad da raus zu bekommen! Die Rangierhilfe, die du da unter deiner XR hast, habe ich auch schon probiert, bin aber nicht damit klar gekommen.

Also ich hoffe das du eine Lösung findest, ich würde auch einfach mal die Nachbarn abklappern, vielleicht hast du Glück. Zum Saisonende hilft immer mal ein Blumenstrauß als Dankeschön, oder ein Gutschein zum Frühstücken in der Stadt. Ich konnte zum Glück kostenlos in der Garage parken, deshalb will ich mich auch nicht beschweren, dass ich hier raus musste, aber doof ist es schon, wenn ich nun sehe, das die Garage im Grunde gar nicht genutzt wird. Behalte immer eine Alternative im Hinterkopf, du kannst Glück haben mit nem Nachbarn, aber auf Dauer auch pech. An die Straße würde ich das Motorrad auch nicht stellen, und mit so einer Plastikplane abdecken schon mal gar nicht.
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