Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Alles was noch mit der F800S + F800ST + F800GT + F800GS und der F800R zu tun hat.

Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon GT_FAHRER » 25.09.2018, 19:50

Wenn die F800GT keine Einarmschwinge und Riemenantrieb hätte, würde sie nicht in meiner Garage stehen.

Kette und Zweiarmschwinge gehen gar nicht, deswegen würde ich mir auch nie eine F800R kaufen.

Der Riemenantrieb ist eine sehr gute Alternative zum Kardanantrieb. ThumbUP
Es ist nicht schlimm 60 zu sein, es ist nur schlimm sich so zu benehmen.
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon Heiko-F » 25.09.2018, 20:55

Das sehe ich genau so. Bei Kette und Zweiarmschwinge würde ich auch keine BMW fahren.
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon HarrySpar » 26.09.2018, 07:04

Kommt halt auf die Einbaulage des Motors an.
Bei quer eingebauten Motoren ist der Zahnriemen am besten. Bei längs eingebauten der Kardan.
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon Reiner52 » 26.09.2018, 07:56

Udo-MH hat geschrieben:
@Reiner2
Die Breite des Zahnriemens ist keine Kenngröße für die mögliche übertragbare Kraft. Da spielen andere Faktoren eine Rolle. Wobei schon gesagt wurde dass der Riemen der GT einiges wegziehen kann. Erst recht 150PS auf 200Kg.


Hallo Udo,
da hast natürlich du recht !
Die Breite des Zahnriemens ist keine Kenngröße - war nur ein Beispiel, allerdings kein gutes...
Das Thema Kraftübertragung ist eben sehr komplex , lässt sich schlecht in ein paar Sätzen erklären.
Vor allem Dingen nicht jemanden mit einer vorgefassten Meinung und nicht ausreichenden Wissen in der
Antriebstechnik.
Gruß Reiner
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Re: R 1250 GS - 2019 - erstes Video/Bild und erste Daten

Beitragvon Wachtendonker » 26.09.2018, 09:19

Reiner52 hat geschrieben:Meiner Meinung nach ist der Zahnriemen keine gute technische Lösung um Antriebskräfte zu übertragen.
Auch finde ich den Wartungsaufwand/Kontrolle viel höher.
Sobald das Motorrad leistungsmäßig genutzt wird, muss Spannung des Zahnriemens viel öfter kontrolliert
werden.


Das ist schlichtweg falsch. Die Spannung muss nur sehr selten kontrolliert werden. Einmal richtig eingestellt & fertig. Moderne Riemen längen sich nahezu überhaupt nicht mehr, Ketten hingegen schon. Ich wechsel meine Riemen jetzt bei 60.000km inkl der vorderen/hinteren Ruckdämpfer, kostet zsm. 270€. Das denke ich ist für 60.000km in Ordnung. Vielleicht baue ich es auch auseinander & die ganzen Rückdämpfer sind i.O., wovon ich erstmal nicht ausgehe, dann bliebe nur noch der Antriebsriemen für 110€ übrig. Wielange ein Kettensatz hält & was dieser kostet, kann ich nicht beurteilen, meinem persönlichen Empfinden nach & nach dem was ich von anderen höre, zahlen "Riemen-Fahrer" sicher nicht drauf.
Vergnügen bringt das Leben, wo Weisheit fehlt.
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Beitragvon Reiner52 » 26.09.2018, 09:47

Wachtendonker hat geschrieben:
Reiner52 hat geschrieben:Meiner Meinung nach ist der Zahnriemen keine gute technische Lösung um Antriebskräfte zu übertragen.
Auch finde ich den Wartungsaufwand/Kontrolle viel höher.
Sobald das Motorrad leistungsmäßig genutzt wird, muss Spannung des Zahnriemens viel öfter kontrolliert
werden.


Das ist schlichtweg falsch. Die Spannung muss nur sehr selten kontrolliert werden. Einmal richtig eingestellt & fertig. Moderne Riemen längen sich nahezu überhaupt nicht mehr, Ketten hingegen schon. Ich wechsel meine Riemen jetzt bei 60.000km inkl der vorderen/hinteren Ruckdämpfer, kostet zsm. 270€. Das denke ich ist für 60.000km in Ordnung. Vielleicht baue ich es auch auseinander & die ganzen Rückdämpfer sind i.O., wovon ich erstmal nicht ausgehe, dann bliebe nur noch der Antriebsriemen für 110€ übrig. Wielange ein Kettensatz hält & was dieser kostet, kann ich nicht beurteilen, meinem persönlichen Empfinden nach & nach dem was ich von anderen höre, zahlen "Riemen-Fahrer" sicher nicht drauf.


Ich will dir nicht widersprechen, aber meine Erfahrungen mit Zahnriemen sind anders.
Wer mit ruhiger Gashand daher rollt, wird keine Probleme mit Zahnriemen haben.
Fakt ist, Zahnriemen mögen keine heftigen Lastwechsel - kann man glauben oder nicht !
Gruß Reiner
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Beitragvon SingleR » 26.09.2018, 09:47

Udo-MH hat geschrieben:Wenn ich lange suchen muss um eine Werkstatt für meine GT zu finden die den ZR Spannen kann, ist der Umkehrschluss alle anderen können damit nichts anfangen.

Hättest Du diesen Satz weiter oben auch so geschrieben, dann hätte ich Dir zustimmen können. Oben schriebst Du sinngemäß von der Gesamtheit der BMW-Werkstätten, und hier von "alle anderen". Das ist nunmal ein Unterschied.

Das soll nun aber nicht zu einem Streit- oder Diskussionsthema ausarten. Ich habe 11 Jahre lang eine riemengetriebene F gefahren (650 CS). Was ich da mit den Werkstätten erlebt hatte, war schon ein Wechselbad der Gefühle. Der vielgepriesene Vorteil des ZR hat sich in meiner ZR-Zeit nicht eingestellt. Der Pflegeleichtigkeit im Betrieb standen die recht hohen Kosten beim Wechsel gegenüber. So gesehen, ist der ZR-Antrieb etwas für Leute, die sich nicht weiter um den Antrieb kümmern können oder wollen - an Motorrädern, für die der Kardan entweder zu groß / schwer oder zu teuer wäre. Im reinen Fahrbetrieb hat der ZR jedenfalls keine Vorteile. Ganz im Gegenteil: der ZR meiner CS musste wg. "Steinschlags" gewechselt werden. Theoretisch über die Laufleistung von ca. 60 Tkm gesehen sogar 2x, aber beim 1. Stein bin ich einfach erstmal weiter gefahren. Wobei eine BMW-Werkstatt nach kurzer Begutachtung des Riemenschadens was von "sofort wechseln" und "Sicherheitsrisiko" gemurmelt hat, und eine andere BMW-Werkstatt mir den Rat gegeben hatte, erstmal weiter zu fahren und das Ganze zu beobachten. Auch so viel zum Thema "ZR-Kompetenz bei BMW"...

Ich lese außerdem immer wieder was von der "Sauberkeit" des ZR-Antriebs. Wer seine Kette vernünftig pflegt (also regelmäßig reinigt und - sparsam! - fettet, insbes. nicht völlig sinnfrei Fettschicht auf Fett-/Schmutzschicht aufbaut), der hat keine größeren Probleme mit einem verschmutzen Hinterrad als der ZR-Fahrer. Die hintere Felge meiner CS musste auch regelmäßig von Schmutz befreit werden. Da macht es keinen Unterschied, wenn auf der Felge meiner R zusätzlich zum Straßenschmutz geringfügige Mengen Kettenfett dabei ist. Dabei reinige und fette ich meine Kette so ungefähr alle 1.000 km (das kann man sehr gut im Auge behalten, wenn man den 2. Tageskilometerzähler im Cockpit im Auge behält) - mit ganz normalen Mittelchen (Petroleum und preisgünstiges / stinknormales Caramba-Kettenfett statt dem Woodoo-Zeuch à la S100 oder PDL aus der Motorradapotheke). Die Kette hat jetzt fast 30 Tkm auf dem Buckel. Und sie wird sicher noch weitere ca. 10 Tkm halten.

Und am Ende noch etwas, das für den Kettenantrieb spricht: ich kann mal eben ratz-fatz das Übersetzungsverhältnis im Sekundärantrieb ändern. Ist zwar nicht legal, aber es ist auch ein schönes Gefühl, dass man könnte, wenn man wollte. ;-)

GT_FAHRER hat geschrieben:Wenn die F800GT keine Einarmschwinge und Riemenantrieb hätte, würde sie nicht in meiner Garage stehen. Kette und Zweiarmschwinge gehen gar nicht, deswegen würde ich mir auch nie eine F800R kaufen.

Tja, so kann's gehen! Ich habe mir die R gekauft, weil (!) sie keinen ZR hat. Würde ich den ZR bei der Auswahl meines Motorrads zum wichtigen oder gar Hauptkriterium machen, wäre die Wahl sehr stark eingeschränkt: eine F-GT gefällt mir nicht (ich mag keine Verkleidungen), und eine Harley passt nicht zu mir (der kardangetriebene Boxer übrigens auch nicht)... Beim Kettenantrieb muss ich mich kaum einschränken, was Hersteller und Fahrzeugkonzept betrifft.

Aber ganz am Ende: so what! Jeder möge mit der Wahl seines Moppeds, ob Kette, Kardan oder Riemen, ob Naked, "Eisdielen-Shopper", Joghurtbecher oder "SUV", glücklich werden!
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon Udo-MH » 26.09.2018, 13:10

Hi SingleR

nein ich habe das auch nicht als Streit aufgefasst. Alles gut von meiner Seite aus. Jeder soll seine Meinung haben. Jeder das Bike welches ihm gefällt und womit er sich am besten identifiziert. Toleranz ist doch wohl eines der Kernmerkmale der Bikerszene oder? Viele haben sich irgendwie lieb und zumindest respektieren sich alle. So soll das sein.

Ich liebe den ZR. Mag die Art des Antriebes eben. Einer der mir erzählen will das der Schrott ist, dann ist das eben so. Ich weiss es für mich besser. Ich mag Bikes mit ZR, Kette und Kardan. Alles eine Frage des Geschmacks.

Lieben Gruß,
Udo
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon Hartmut_HB » 26.09.2018, 16:15

Moin,
als ich 2013 meine GT gekauft habe, war mir das Gewicht der Maschine und der ZR sehr wichtig. Ich möchte keine Kette mehr pflegen (schließe das aber nicht aus). Der ZR war und ist für mich eine gute Alternative zum Kardan.
Bis jetzt 65.000Km gehalten, und noch einwandfrei. Ich bin zwar kein Raser, aber ich bummle auch nie. Auch den Schaltblitz sehe ich hin und wieder. clap
Hartmut
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon HarrySpar » 26.09.2018, 16:55

Also ich denke mal, dass jeder selber entscheiden kann, ob ein Zahnriemen reif zum Austausch ist oder nicht.
Auch einen sogenannten Steinschaden kann ich doch selber beurteilen. Halt einfach beobachten, ob dieser Steinschaden immer schlimmer wird.
Und der normale Altersverschleiß zeigt sich ja in der Regel durch die beginnende Ablösung der Zähne.
Bei mir ist da jedenfalls nach 43300km noch keinerlei Schaden oder Verschleiß.
Da werde ich sicher nie zu einer Werkstatt fahren und die fragen. Ist doch logisch, dass die im Zweifelsfall immer zum Austausch raten.

Und bezüglich der Riemenspannung geht es wohl auch nicht sooooo genau.
Habe ca. vor 2 Jahren mal einen mit ganz neuer GT getroffen und desssen Riemenspannung mit meiner verglichen.
Denn DEM SEIN Riemen sollte ja noch vom Werk aus richtig gespannt sein.
Meiner war aber schon eindeutig lockerer.
Naja, beide Riemen (und Riemenspannungen) taten ihren guten Dienst. MEINER und der der neuen GT.
Geht also wohl nicht so genau.
Harry
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon Udo-MH » 26.09.2018, 19:31

Das mit der Riemenspannung ist schon wichtig. Es gibt natürlich auch hier Toleranzen (wie bei einer Kette). Wichtig ist dass der Riemen bzw. die Zähne sich nicht unter Last aus dem Riemenrad "heben". Das würde sofort zu einer unglaublichen Wärmeentwicklung führen. Ich habe mit Riemen bei einem meiner anderen Hobbys zu tun. Beine meiner Fräsen hat eine Höhenverstellung über Stepper und Zahnriemen, eine andere baue ich grade auf Längshub mit Servo und Zahnriemen um (Flachschleifmaschine).

Zu stramm darf er auch nicht sein, da dann die Reibung einfach zu hoch ist. Wieder ist das erkennbar an extremer Wärmeentwicklung. Wenn der Riemen "warm" wird ist das normal.

Mein Tipp mit den 90° mit Daumen und Zeigefinger drehen ist auch im Maschinenbau tragbar. Wärmekontrolle ist immer gut. Es können sich ja Parameter geändert haben, ohne dass man es gemerkt hat (Lockerung).

Da in der Regel ca 180° des Riemenrades am Riemen anliegen ist dieser Kontakt eben entscheidend.

Lieben Gruß,
Udo
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon SingleR » 26.09.2018, 22:36

Udo-MH hat geschrieben:Ich liebe den ZR. Mag die Art des Antriebes eben. Einer der mir erzählen will das der Schrott ist, dann ist das eben so.

Nein, "Schrott" ist der ZR für mich auch nicht. Ich kann ihm nur nach meinen gemachten Erfahrungen nichts für mich Positives oder wesentlich Vorteilhaftes mehr abgewinnen. Hatte auch in meiner ZR-Zeit Kumpels, die mit Kette unterwegs waren und hatte nie den Eindruck, dass sie mit der Kette "schlechter" unterwegs waren als ich mit ZR.

HarrySpar hat geschrieben:Also ich denke mal, dass jeder selber entscheiden kann, ob ein Zahnriemen reif zum Austausch ist oder nicht.
Auch einen sogenannten Steinschaden kann ich doch selber beurteilen.

Nein, eben nicht, wenn einem die Erfahrung damit fehlt. Inzwischen traue ich es mir aber zu, diese Entscheidung auch selbst zu treffen.

HarrySpar hat geschrieben:Ist doch logisch, dass die im Zweifelsfall immer zum Austausch raten.

Auch wieder "nein"! "Logisch" wäre gewesen, wenn seinerzeit beide (BMW-) Werkstätten den "Zweifelsfall" gesehen und beide zum Austausch geraten hätten. Zwischen den Besuchen der beiden Werkstätten lagen keine 24 Stunden (und keine 50 km). Es hatten also beide Werkstätten dasselbe Schadensbild beurteilen können.

Die Riemenspannung kann - nein: muss! - man im Gegensatz zur Kette tatsächlich sehr genau einstellen. Schließlich hat BMW (?) dafür entsprechende Werkzeuge zur Ermittlung der Ist- und Sollspannung entwickelt. Wenn es bei dem einen Mopped mal so und bei einem anderen anders aussieht, dann ist das zumindest mal unsaubere Arbeit, die entweder bei dem einen oder bei dem anderen abgeliefert wurde.
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon Reiner52 » 27.09.2018, 08:36

Udo-MH hat geschrieben:Mein Tipp mit den 90° mit Daumen und Zeigefinger drehen ist auch im Maschinenbau tragbar. Wärmekontrolle ist immer gut. Es können sich ja Parameter geändert haben, ohne dass man es gemerkt hat (Lockerung).


Dein Tipp mit der " Daumen und Zeigefinger - Methode " halte ich nicht für empfehlenswert !
Das ist etwas für jemanden, der mehr als einen Zahnriemen in 5 Jahren wechselt.
Gruß Reiner
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon HarrySpar » 27.09.2018, 08:52

Also ehrlich gesagt - ich mache da gar keinen Test. Auch nicht mit 90 Grad Verdrehung.
Ich fass da einfach mal dran, ob der Riemen noch einigermaßen fest draufsitzt.
Dass er halt einfach nicht nur lapprig herumhängt sondern noch satt an den Riemenscheiben anliegt.
Ohne besondere Spannung.
Ich vertrau da meinem Gefühl. Seit 43300km.
Harry
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Re: Zahnriemen an dem F 800 BMW Modellen - Diskussion

Beitragvon Reiner52 » 27.09.2018, 09:51

HarrySpar hat geschrieben:Also ehrlich gesagt - ich mache da gar keinen Test. Auch nicht mit 90 Grad Verdrehung.
Ich fass da einfach mal dran, ob der Riemen noch einigermaßen fest draufsitzt.
Dass er halt einfach nicht nur lapprig herumhängt sondern noch satt an den Riemenscheiben anliegt.
Ohne besondere Spannung.
Ich vertrau da meinem Gefühl. Seit 43300km.
Harry


Bei deiner Fahrweise reicht auch ein Keilriemenantrieb winkG

Ich werde mal bei Ducati nachfragen, warum sie mit den ZR so einen Aufwand betreiben,
wenn doch die " Daumen und Zeigefinger - Methode " ausreicht.
Gruß Reiner
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